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Harte Worte: So reagiert Adele auf den Vorwurf, ihre Stimme sei nicht echt

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Man geht nicht auf ein Adele-Konzert, um sie singen zu hören.

Nein, du zahlst ein Haufen Geld, um die Britin beim Twerken, Organisieren eines Antrags und Finden ihrer Doppelgängerin im Publikum zuschauen zu können. Dann singt sie ein "Spice Girls"-Liedchen und beweist dir, dass sie das charmanteste Wesen auf dieser Erde ist.

Gerücht: Adeles Stimme wird manipuliert

Aber sie findet auch klare Worte, wenn sie verärgert ist: Die Grammy-Gewinnerin setzte ihren Kampf ohne Bandagen fort, als sie sich kürzlich bei einem Konzert zu der Kritik äußerte, ihre Stimme sei auf dem populären Album "25" manipuliert worden.

David Bowies früherer Produzent Tony Visconti sagte ein paar Tage vorher gegenüber der britischen Zeitung "The Daily Star", dass Adele neben anderen Stars einen beunruhigenden, neuen Trend in der Musikindustrie repräsentiere.

"Du machst das Radio an und es klingt weichgespült - du hörst zu 90 Prozent computergenerierte Stimmen", sagte er. "Wir wissen, dass Adele eine tolle Stimme hat, aber es ist fraglich, ob das überhaupt ihre Stimme ist und man weiß nicht, wie stark sie manipuliert wird."

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"Alter, leck mich doch am A****"

Adele schien seine Kommentare nun in der gleichen Weise zu würdigen, wie man es von der Sängerin erwartet: Unter der Gürtellinie und auf den Punkt. In einem Video, das das Musikportal "Consequence of Sound" geteilt hat, hört man Adele sagen:

"Ein Vollidiot....hat versucht zu sagen, dass das nicht meine Stimme in den Aufnahmen ist", rief sie in die schreiende Menge ihrer Fans. "Alter, leck mich doch am A****."

Dieser Artikel erschien ursprünglich in der Huffington Post USA und wurde von Lisa Mayerhofer ins Deutsche übersetzt und bearbeitet.

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Jedes Kind braucht die Chance auf Bildung

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Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org nennt die Huffington Post einige spannende Projekte, die jeder unterstützen kann.

Viele Kinder aus sozial schwachen Familien haben niemanden, der sich um ihre alltäglichen Sorgen kümmert. Ein Blick auf die Hausaufgaben, Konflikte mit Freunden - oder Gesundheitsprobleme: In dem Münchner Projekt Lichtblick Hasenbergl unterstützen Pädagogen junge Menschen bei all diesen Fragen. Hier erfahrt ihr mehr zu der Initiative.

In Ruanda haben 400.000 Kinder keine Chance auf einen Platz in der Schule; besonders Waisen und Mädchen sind benachteiligt. Das Projekt "Schulen für Afrika" von Unicef ermöglicht tausenden Kindern den Zugang zu Bildung. Hier könnt ihr die Initiative unterstützen.

Ein zuverlässiges Transportmittel kann für Menschen in einem Entwicklungsland alles verändern. World Bicycle Relief stattet Menschen in ländlichen Regionen Afrikas mit Fahrrädern aus und schenkt ihnen damit ein großes Stück Lebensqualität. Hier geht es weiter zu diesem faszinierenden Projekt.