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10 wissenschaftlich erwiesene Gründe, dass dein bester Freund dein Leben verbessert

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Beste Freunde machen das Leben schöner | Thomas Barwick via Getty Images
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Nehmen wir uns einen Moment, um unseren besten Freund zu ehren.

Er ist der Ron Weasley zu deinem Harry Potter oder die Monica Geller zu deiner Rachel Green. Er ist die Person, die hinter dir steht, auch in Zeiten von Trennungen, schlechten Nachrichten und sogar, wenn wir richtig Mist bauen.

Die Wahrheit ist: Niemand ist vergleichbar mit einem besten Freund – und auch die Wissenschaft stimmt dem zu. Wir haben ein paar der wissenschaftlich erwiesenen Fakten zusammengefasst, wie deine Freunde dein Leben beeinflussen. Und: Vergiss nicht, deinen "Bestie" zu umarmen, wenn du mit dem Lesen fertig bist.

1. Beste Freunde verringern Stress

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Wenn du total ausgelastet bist, rufst du am besten deinen besten Freund an. Eine Studie aus 2011 belegt, dass die gemeinsame Zeit mit deinem besten Freund Stress lindert und schnell wieder positive Gefühle in dir weckt. Es gibt keine bessere Person, wenn du eine Schulter zum Anlehnen brauchst.

2. Sie geben dir ein Gefühl der Zugehörigkeit

Freundschaften vermitteln ein Gefühl von Gemeinschaft und Bedeutsamkeit. Karyn Hall, eine Trainerin für dialektische Verhaltenstherapie und Autorin des Blogs "The Emotionally Sensitive Person", weist in einem ihrer Beiträge darauf hin, dass deine Verbindung zu Anderen Wunder für die Gesundheit bewirken kann.

"Das Gefühl, zu einer größeren Gemeinschaft zu gehören, gibt dir Motivation, Gesundheit und Freude", schreibt sie. "Durch deine Verbindung zu anderen merkst du, dass alle Menschen hin und wieder mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Du bist nicht allein und dieses Wissen gibt dir Trost."

3. Sie helfen deiner Gesundheit

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Gesundheitliche Probleme können beängstigend sein, aber dein bester Freund macht es dir leichter, sie in den Griff zu bekommen. Untersuchungen zeigen, dass Unterstützung durch Andere einen positiven Effekt auf die Bekämpfung von Krankheiten hat, wie das "Oprah-Magazine" berichtete. Sie reduziert auch dein Risiko für Erkrankungen wie Demenz und lindert die Symptome für Depressionen.

Die Präsenz deines Freundes kann sogar kleine Verbesserungen deiner Gesundheit bringen. Studien legen nahe, dass starke soziale Bindungen sogar das Risiko reduzieren kann, eine Erkältung zu bekommen.

4. Freunde helfen dir, länger zu leben

Die Quelle der ewigen Jugend ist im Vergleich zu deinem besten Freund gar nichts. Eine Studie aus dem Jahre 2009 zeigte, dass starke Unterstützung von Anderen dein Leben verlängern kann. Das liegt laut Wissenschaftlern möglicherweise daran, dass deine Freunde eine gesunden Einfluss auf dein alltägliches Verhalten haben.

5. Sie stärken dein Selbstbewusstsein

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Niemand kennt dich besser als dein bester Freund - das schließt auch deine Fehler mit ein. Aber während du dazu tendierst, dich deswegen runterzumachen, schätzen sie dich trotz deiner Fehler. Diese Art Unterstützung ist wichtig, wenn es darum geht, Anteilnahme und Liebe für dich selbst und andere fühlen zu können.

"Wahre Freunde stärken dein Selbstbewusstsein", sagte Robert Rowney, Psychiater und Direktor der Abteilung für Befindlichkeitsstörungen an der Cleveland Clinic der Huffington Post. "Das funktioniert auch andersherum: Wenn du einem guten Freund hilfst, fühlst du dich selbst auch besser."

6. Ehrliche Unterhaltungen können dir helfen, dich besser zu fühlen

Studien zeigen, dass es deine Gesundheit stärken kann, wenn du dich guten Freunden anvertraust - das berichtete "Happify". Manchmal muss man Verletzlichkeit zeigen, wenn man über harte Themen spricht.

"Ehrlichkeit ist nicht immer einfach, aber es ist wichtig für eure Bindung aneinander", sagte Rowney. "Die Pille zu schlucken und der beste Freund zu sein, indem du ehrlich bist, ist immer der bessere Weg."

7. Mit ihnen wirken Herausforderungen weniger abschreckend

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Dir steht ein Problem bevor? Dann ruf deinen besten Freund an. Eine Studie aus dem Jahre 2008 zeigte, dass ein Freund an deiner Seite die Herausforderungen weniger abschreckend wirken lässt. Natürlich liegt dieser Theorie ein physischer Test zu Grunde, aber das Konzept kann auch genauso für die psychologische Komponente gelten. Eine Herausforderung ist eine Herausforderung.

8. Sie machen dich auf deine Fehler aufmerksam

Niemand ist perfekt - auch du nicht. Glücklicherweise ist dein bester Freund da, um dich freundlich daran zu erinnern, was richtig und falsch ist. Er bringt dich auf den rechten Weg zurück, und das ist ein sicheres Zeichen dafür, dass er ein echter Freund ist.

"Sie können dir sagen, welche negativen und positiven Seiten du hast", sagte Rowney. "Sie unterstützen dich bei jeder Lebenslage."

9. Sie stärken deine Leistung im Beruf

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Bedanke dich bei deinem Lieblingskollegen für deinen letzten Karriereschritt, wenn du ihn das nächste Mal siehst. Studien zeigen, dass die Zufriedenheit und das Engagement im Job wachsen, wenn man enge Freunde im Büro hat. Kein schlechter Grund, um dich mit deinen Kollegen anzufreunden.

10. Sie machen dich generell glücklicher

Daran besteht eigentlich kein Zweifel - vor allem, wenn sie dich wieder zum Lachen bringen, bis dein Bauch schmerzt. Studien beweisen, dass ein enger Freund deine Stimmung exponentiell heben kann. Dabei zaubert dir nicht nur dein bester Freund ein Lächeln ins Gesicht: Neue Freunde können auch deine Stimmung heben, weil durch ihre Anwesenheit Oxytocin in deinem Körper freigesetzt wird.

Deine Freunde sind also nicht nur für eine Tratschrunde und eine Umarmung gut, wenn du dich schlecht fühlst. Sie verbessern vielmehr jeden Aspekt deines Lebens. Also danke deinen Freunden für ihre Freundschaft - wenn du es nicht schon getan hast. Sie sind wirklich einzigartig.

Dieser Artikel ist ursprünglich bei der Huffington Post USA erschienen und wurde von Lisa Mayerhofer und Sabrina Holland ins Englische übersetzt.

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(vr)