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Independence Day: Wiederkehr – Eine Fortsetzung, kein Sequel

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Liam Hemsworth (v.l.n.r.), Jeff Goldblum, Harald Kloser und Roland Emmerich in Berlin

Vor 20 Jahren rettete Will Smith in "Independence Day" die Welt vor Aliens. Am 14. Juli kommt nun die Fortsetzung "Independence Day: Wiederkehr" in die deutschen Kinos. Auf der Pressekonferenz in Berlin erklärte Regisseur Roland Emmerich (60, "White House Down"), dass sein neuer Blockbuster kein richtiges Sequel sei, sondern mehr eine Fortsetzung. Der Film sei sehr viel anders als der erste. Auch einen dritten Teil schloss der 60-Jährige nicht aus. Doch ein weiterer Streifen hänge von den Einspielergebnissen an den Kinokassen ab.

Für einen dementsprechenden Erfolg könnte zum Beispiel Hauptdarsteller Liam Hemsworth (26, "Die Tribute von Panem - The Hunger Games") sorgen. Er erzählte in Berlin, dass er Emmerichs Filme liebe und von seiner Idee für "Independence Day: Wiederkehr" begeistert gewesen sei. Es habe sich aufregend, spannend und nach einer Menge Spaß angehört. Zudem hätte er den Eindruck gewonnen, dass Emmerich ein aufrichtiger Kerl sei und eine gute Partie für eine Zusammenarbeit darstelle.

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"Independence Day: Wiederkehr" spielt 20 Jahre nach dem ersten Alien-Angriff auf die Erde. Die Menschen haben sich vorbereitet und ihre Technik aufgerüstet, um eine erneute Attacke abwenden zu können. Doch auch die Außerirdischen waren nicht tatenlos. Wie vor 20 Jahren droht der Welt die Vernichtung. Die Fortsetzung setzt auf alte Krieger wie Jeff Goldblum und mischt deren Erfahrung mit dem jugendlichen Kampfgeist von Hemsworth und Co. Will Smith ist allerdings nicht wieder mit an Bord. Seine Figur ist bereits verstorben.