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So sieht Muhammad Alis letztes Foto aus

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MUHAMMAD ALI BOXING
Muhammad Ali | Jerry Cooke via Getty Images
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Die Boxlegende Muhammad Ali ist tot. Er starb am Freitag, den 3. Juni, im Alter von nur 74 Jahren nach einem langen Kampf gegen seine Parkinson-Krankheit. Das letzte Foto, das von ihm aufgenommen wurde, entstand wenige Monate vor seinem Tod - und zeigt den ehemaligen Boxer von seiner sanften Seite.

Zenon Texeira, ein englischer Fotograf, hatte die große Ehre, die Box-Legende in seinem Haus in Phoenix, im US-Bundesstaat Texas, zu besuchen - zwei Monate bevor Ali seiner schweren Krankheit erlag. So berichtet es die "Washington Post".

Eines der Fotos, die bei dem Shooting entstanden, wurde nun in der britischen Zeitung "The Sun" veröffentlicht. Ali sieht sichtlich erschöpft aus und durch die Krankheit gezeichnet, aber er stimmte zu, dass die Kamera diesen Moment festhielt.

Der ehemalige Sportler hat aus seinem Gesundheitszustand kein Geheimnis gemacht. Im Gegenteil: Er setzte sich für die Akzeptanz der Parkinson-Krankheit ein und arbeitete eng mit Organisation des ebenfalls an dieser Krankheit leidenden US-Schauspielers Michael J. Fox zusammen. Auch nach dem Ende seiner sportlichen Karriere war er sehr präsent in der Öffentlichkeit.

Dieses Foto fasst das Leben eines Menschen, der von allen nur "The Greatest", "Der Größte", genannt wurde, perfekt zusammen.

Dieser Artikel erschien ursprünglich bei Huffington Post Frankreich und wurde von Valentina Resetarits übersetzt.


Kindern helfen

Seit Jahren schon warnen Experten, dass allein in Deutschland jedes fünfte Kind in Armut lebt. Viel schwieriger noch die Situation von Kindern in Südeuropa, Afrika oder Südasien. Doch was fehlt ihnen wirklich? Wie kann man ihnen wirkungsvoll helfen?

Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org nennt die Huffington Post einige spannende Projekte, die jeder unterstützen kann.

Viele Kinder in Deutschland sind so arm, dass ihre Eltern sich nicht einmal eine warme Mahlzeit leisten können. Ihnen hilft das Deutsche Kinderhilfswerk mit Kinderhäusern. Hier können die Kinder in Ruhe essen, Hausaufgaben machen und sogar an Kochkursen teilnehmen. Das ist nur mit Spenden möglich.

Die Wirtschaftskrise in Griechenland trifft Kinder ganz besonders. Der Verein KRASS e.V.“ möchte den Kindern in Athen und wo immer möglich in Griechenland, eine Auszeit mit Spiel, Kunst und Spaß unter professioneller Begleitung ermöglichen.”Details findet ihr hier.

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Oder ihr werdet gleich Pate für ein Kind und schenkt ihm ein Stück unbeschwerte Freizeit: Solche Paten vermittelt zum Beispiel das Projekt Biffy Berlin.

(lp)