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Clinton erklärt sich zur Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten

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HILLARY CLINTON
Die Präsidentschaftskandidatin der Demokraten Hillary Clinton bei einem Auftritt in Kalifornien | Lucas Jackson / Reuters
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  • Hillary Clinton hat bei den Vorwahlen in New Jersey und New Mexiko den Sieg davon getragen
  • Sie kann nun nicht mehr von ihrem Konkurrenten Sanders eingeholt werden
  • Damit ist sie nun auch offiziell die Kandidatin der Demokraten für die Präsidentschaftswahl

Nach einem mehr als viermonatigen Vorwahlkampf hat sich Hillary Clinton zur Siegerin des Wahlkampfs und damit zur Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten erklärt. Sie gewann am Dienstag mit großer Mehrheit die Vorwahl im US-Bundesstaat New Jersey und auch in New Mexico, außerdem führte sie in South Dakota und Montana.

Damit kann sie bei den gebundenen Delegierten von ihrem Kontrahenten Bernie Sanders nicht mehr eingeholt werden, der am Dienstag zunächst nur in North Dakota einen Punktsieg landen konnte.

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"Es ist das erste Mal in der Geschichte unseres Landes, dass eine Frau die Kandidatin einer großen Partei sein wird", sagte sie nach ihrem Wahlsieg im Bundesstaat New Jersey auf einer Kundgebung in New York unter dem Jubel tausender Anhänger.

"Wir haben einen Meilenstein erreicht." Clinton ist jedoch weiterhin auf ungebundene Super-Delegierte angewiesen, die ihre Meinung prinzipiell ändern können.

Clinton hatte in New Jersey gegen ihren innerparteilichen Kontrahenten Sanders mit deutlich über 60 Prozent der Stimmen gewonnen. Damit gewann sie mehr als die Hälfte der 127 zu vergebenden Delegierten in dem Bundesstaat. Sie hätte nur noch knapp 30 Delegierte gebraucht, um die Schwelle von 2383 Delegierten zu überspringen.

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(lk)