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Der Bär wurde jahrelang gequält - so herzzereißend reagiert er auf seine Rettung

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Ein Braunbär plantscht zum ersten Mal in seinem Leben im Wasser. Der Grund dafür ist herzzerreißend. Denn jahrelang lebte das Tier in Gefangenschaft. Und die hinterließ ihre Wunden - sowohl seelisch, als auch körperlich.

Denn das Tier wurde gequält, um eine in der chinesischen Medizin beliebte Substanz zu erhalten - eine grausame Praxis. Wie der Bär auf seine Freilassung reagiert, seht ihr im Video.


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Keine Frage: Das Umweltbewusstsein in unserem Land hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch gewandelt. Viele fragen sich allerdings: Wie kann ich wirklich effektiv helfen?

Das ist gar nicht schwer. Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org stellt die Huffington Post Projekte vor, die jeder von Euch unterstützen kann.

Artenschutz ist eines der größten Umweltziele weltweit. Einer der gefährdetsten Tiere ist der Ameisenbär in Costa Rica. Das Projekt Tropica Verde hilft dabei, den Bestand der kleinen Tiere in der Region zu sichern. Mit einer Spende könnt ihr die Familienzusammenführung unterstützen.

Noch immer werden Elefanten wegen ihrer kostbaren Stoßzähne abgeschlachtet. Zurück bleiben verstörte Jungtiere. Um die kümmert sich die Aktionsgemeinschaft Artenschutz, die ihr hier unterstützen könnt.

Das Projekt OroVerde - Die Tropenwaldstiftung hilft, eines der wertvollsten Regenwaldgebiete Guatemalas zu erhalten - indem Menschen aus aller Welt Bäume kaufen. Hier geht es weiter zum Projekt.

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