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Indian Summer in Massachusetts: 7 traumhafte Orte, die du nie wieder vergisst

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Jeff Folger/flickr
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Wer den Herbst mag, wird den Indian Summer lieben. Bunte Wälder soweit das Auge reicht – eine außergewöhnliche Farbpracht, die niemand verpassen sollte. Wir haben uns gemeinsam mit airberlin und Brand USA auf die Reise begeben und deine absolute Traumroute entdeckt.

1. Boston - Das Tor zum Indian Summer

New England ist immer eine Reise wert, erst recht im Herbst. Denn was sonst schön ist, ist dann noch viel schöner. Das Farbspektakel Indian Summer ist den rund 800 Laubarten zu verdanken, allen voran Ahorn, Birken und Espen: Von Goldgelb über Orange bis Scharlachrot strahlen die Blätter und bringen die Landschaft zum Strahlen. Von Kanada ausgehend, wandert der Farbenteppich südwärts und erreicht zwischen Anfang September und Mitte November jeden kleinen Zipfel in den sechs Bundesstaaten Neu Englands. Professionelle „Leaf Peeper“ informieren sich über eigens eingerichtete Hotlines, wo wann was bunt wird. Boston ist ganz ohne Zweifel das „Tor zum Indian Summer“, denn von hier aus lassen sich wunderbare Trips durch Massachusetts und die anliegenden Staaten machen.

2. Auf dem Pfad der Mohawks

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Der Mohawk Trail ist eine klassische Autotour und der perfekte Start für deine Reise in den Indian Summer. Von Boston aus geht es westwärts, bis du bei Greenfield auf die Route 2 stößt. Und von da ab lass dich treiben und genieß die spektakuläre Aussicht, der sich auf diesem historischen Handelsweg der indogenen Ureinwohner bietet. Der Trail führt dich an kleinen Dörfern vorbei, in denen die Zeit stehengeblieben scheint, wie zum Beispiel Deerfield. Unbedingt anschauen! Immer wieder kommst du an Apfelplantagen und Kürbisfeldern vorbei und wenn du Lust hast, dir all das bunte Laub mal von oben anzuschauen:
Im Berkshire East Mountain Resort bei Charlemont kannst Du eingehängt in ein Stahlseil den Indian Summer aus der Vogelperspektive erleben.

3.Wasser und Wälder – Natur pur in Saugus

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Ebenfalls von Boston aus, dieses Mal allerdings in nördlicher Richtung, geht es zunächst die Küste hoch bis nach Saugus. Hier erwarten die Naturgebiete Lynn Woods, Breakheart Reservation und Rumney Marsh Reservation deinen Besuch und zeigen dir, was der Indian Summer in Massachusetts so drauf hat! Nicht verpassen solltest du einen Abstecher zum Birds Pont. Der sich im Wasser spiegelnde bunte Laubwald ist ein super Postkartenmotiv!

4. Im Reich der Naturwunder

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Indian Summer in Massachusetts – das bedeutet nicht nur bunte Wälder, sondern auch abwechslungsreiche Landschaften. Von lieblichen Hügellandschaften über Marschland bis hin zu schroffen Steilküsten – hier findest du so ziemlich alles. Auf jeden Fall besuchen solltest du den „Purgatory Chasm“ im gleichnamigen State Park bei Sutton, etwas südwestlich von Boston. Über zwanzig Meter ragen die Granitfelsen in die Höhe und ziehen sich auf einer Länge von rund 400 Meter durch die Landschaft. Dort zu wandern, ist ein packendes Erlebnis. Kamera nicht vergessen!

5. Romantik pur auf Martha’s Vineyard

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Wie wäre es einem Sonnenuntergang, den du nie vergisst? Dann auf nach Martha’s Vineyard! Die kleine Insel vor der Südküste von Cape Cod wird zumeist in einem Atemzug mit ihren zumeist prominenten Feriengästen genannt und ist Kinogängern auch als Filmkulisse bekannt, aber neben ihrer mondänen hat sie auch eine äußerst romantische Seite. Und die entdeckst du garantiert bei einem Spaziergang entlang der Aquinnah Cliffs im äußersten Westen der Insel. Ein Glas Inselwein am Strand, dazu eine Sonne, die glutrot im Meer versinkt... schöner kann ein Reisetag wohl kaum ausklingen.

6. Seafood für Genießer

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Wenn du auf kulinarische Entdeckungen stehst, wirst du in Massachusetts so ziemlich überall fündig – man denke nur an all die leckeren Sachen, die sich aus Kürbis und Apfel herstellen lassen. Der wahre Star aber ist das ausgezeichnete Seafood, das du überall an der Küste bekommst. Unbedingt probieren: frittierte Venusmuscheln bei Woodman’s in Essex. Diese Muscheln aus der Ipswich Bay sind so zart, dass sie auf der Zunge zergehen. Traditionell werden sie mit Pommes Frites, Krautsalat und Remouladensoße serviert. Na, schon Hunger auf den Indian Summer?

7. Sanfte Hügel und felsige Küsten am Ende der Welt

World's End from Above Summit on Vimeo.

Unglaublich, aber wahr: Das „Ende der Welt“ liegt bei Boston. Der Park mit dem malerischen Namen World’s End liegt in der Hingham Bay und ist Teil der Boston Harbor Islands National Recreation Area (NRA). Salziges Marschland, sanfte Hügel und felsige Küsten bilden eine unverwechselbare Landschaft, die du zu Fuß oder mit Fahrrad entdecken kannst. Allein die baumgesäumten Wanderwege sind schon einen Besuch der Halbinsel wert; sie wurden von dem berühmten amerikanischen Landschaftsarchitekten Frederick Law Olmstedt entworfen. Der Park bietet zudem viele Aussichtspunkte, von denen du einen wunderschönen Panoramablick auf die Skyline von Boston genießen kannst – das „Ende der Welt“ liegt keine 12 km vom Stadtzentrum entfernt.

Du liebst den Herbst und möchtest dieses Jahr unbedingt den Indian Summer genießen? Dann hast Du Glück! airberlin bringt dich hin. Starte einfach in Boston und entdecke traumhafte, farbenprächtige Routen. Neuengland hat übrigens noch mehr zu bieten als den Indian Summer. Informiere dich über außergewöhnliche Sehenswürdigkeiten und Orte abseits der gewohnten Pfade auf
VisitTheUSA.de.

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