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Dieses Detail auf Daniela Katzenbergers Hochzeit fanden sogar ihre größten Fans grauenhaft

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Endlich hat sie ihren Kater geheiratet! Die halbe Nation sah am Samstagabend dabei zu, wie das TV-Sternchen Daniela Katzenberger (29) ihrem Lucas Cordalis ( 43) in einer aufwendigen Zeremonie das Ja -Wort gab.

Doch nicht jedem gefiel, was er sah. Nach der Sendung hagelte es auch Kritik von Fans an der Hochzeit, die zeitweilig wie eine inszenierte Show gewirkt haben soll. Grund dafür waren neben den übertriebenen Liebesbekundungen des Paares vor allem die musikalischen Auftritte des Abends.

Inszenierung statt echter Gefühle

Der Abend begann mit drei Sängerinnen, die im Engelskostüm und Flügeln zu Danielas Einlauf in die Kirche romantische Liebeslieder sangen. Doch das war nicht der große Aufreger des Abends.

Denn den lieferte die Cordalis-Familie: Kiki Cordalis (42) - Lukas' Schwester - performte den berühmten Hit „Angel“ der "Kelly Family". Dabei fiel sofort auf, dass die Sängerin weder ein Mikro benutzte, noch die Lippen synchron im Takt zu der Melodie bewegte. Weitere Peinlichkeiten folgten.

"Das Playback von Kiki war wahnsinnig peinlich", schrieb ein User in den Kommentaren auf Daniela Katzenbergers Facebook-Seite.

Getoppt wurde das Ganze dann durch eine weitere Playback-Darbietung des einstigen Dschungel-Königs Costa Cordalis, Vater der Bräutigams. Das gefiel den Fans gar nicht: "Ich denke, sie sind Sänger und wenn ich ein Lied von Herzen für jemanden singe, sind doch ein paar schiefe Töne völlig Schnuppe...", wunderte sich ein Facebook-User.

Das Brautpaar störte die Playbacks scheinbar nicht. Passend zur Deko hatten sie durch ihre rosa-rote Brille sowieso nur Augen füreinander. Bleibt zu hoffen, dass ihre Ehe den emotionalen Ehegelöbnissen gerecht wird und im Gegensatz zu den Gesangseinlagen des Abends wirklich echt ist.

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(vr)