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"Er hat für uns gekämpft": Barack Obama trauert um Muhammad Ali

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USPRSIDENT OBAMA TRAUERT UM MUHAMMAD ALI
US-Präsident Barack Obama trauert um den verstorbenen Boxer Muhammad Ali | Kevin Lamarque / Reuters
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Barack Obama (54) ehrt den Box-Star Muhammad Ali. Dieser war am Freitag im Alter von 74 Jahren verstorben.

Der Präsident bekundet seine Trauer in einem langen Statement, das man unter anderem bei "Variety" nachlesen kann.

Bewunderung für Ali als Sportler und als Mensch

Dabei beschreibt er, wie er den Sportler als Kind wahrgenommen hat und wie er ihn später auch persönlich kennenlernen durfte.

"Er war nicht nur ein genauso talentierter Poet am Mikrofon wie ein Kämpfer im Ring, sondern auch ein Mann, der für das gekämpft hat was wichtig war. Ein Mann, der für uns gekämpft hat", schwärmt der 54-Jährige.

Alis Boxhandschuhe liegen im Oval Office

Obama selbst hat ein ganz besonderes Andenken an den Box-Champion: Im Oval Office liegen die Handschuhe des Sportlers. Darüber sei ein Foto aufgehängt, auf dem der Boxer brüllt wie ein Löwe.

Damals war er 22 Jahre alt und hatte Sonny Liston besiegt. Der Präsident lobt den Mut, den der "Sportler des Jahrhunderts" hatte und spricht der Familie sein tiefstes Beileid aus.

Wie Obama haben auch viele Stars bereits ihre Trauer über den Tod von Ali zum Ausdruck gebracht.

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Jedes Kind braucht die Chance auf Bildung

Egal wo auf der Welt: Ohne Bildung haben Kinder aus armen Familien in der Regel keine Chance. Doch die ist mitunter teuer - und so vergrößern sich vielerorts das Ungleichgewicht. Dieses Problem versuchen Organisationen in aller Welt zu lösen.

Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org nennt die Huffington Post einige spannende Projekte, die jeder unterstützen kann.

Viele Kinder aus sozial schwachen Familien haben niemanden, der sich um ihre alltäglichen Sorgen kümmert. Ein Blick auf die Hausaufgaben, Konflikte mit Freunden - oder Gesundheitsprobleme: In dem Münchner Projekt Lichtblick Hasenbergl unterstützen Pädagogen junge Menschen bei all diesen Fragen. Hier erfahrt ihr mehr zu der Initiative.

In Ruanda haben 400.000 Kinder keine Chance auf einen Platz in der Schule; besonders Waisen und Mädchen sind benachteiligt. Das Projekt "Schulen für Afrika" von Unicef ermöglicht tausenden Kindern den Zugang zu Bildung. Hier könnt ihr die Initiative unterstützen.

Ein zuverlässiges Transportmittel kann für Menschen in einem Entwicklungsland alles verändern. World Bicycle Relief stattet Menschen in ländlichen Regionen Afrikas mit Fahrrädern aus und schenkt ihnen damit ein großes Stück Lebensqualität. Hier geht es weiter zu diesem faszinierenden Projekt.

(tos)