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Polizist berichtet vor Gericht: Reker-Attentäter wollte eigentlich Angela Merkel töten

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REKER
Der Angeklagte Frank S. hält sich einen Aktendeckel vor das Gesicht. | dpa
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Es war ein politisches Attentat, das die Republik erschütterte: Frank S. attackierte im vergangenen Oktober während des Wahlkampfes in Köln die OB-Kandidatin Henriette Reker und verletzte sie lebensgefährlich.

Frank S. steht aktuell vor Gericht. Nun kommen neue Details ans Licht. Kurz nach der Tat habe Frank S. erklärt, dass er eigentlich Angela Merkel töten wollte. Das berichtete vor Gericht ein Polizist, der mit dem Attentäter kurz nach der Tat im Auto fuhr.

Attentäter wollte "ein Zeichen gegen Flüchtlingspolitik" setzen

Die "Rheinische Post" schreibt, dass Frank S. Merkels Flüchtlingspolitik für seine persönliche Situation verantwortlich machte.

Merkel war ihm aber als Opfer zu schwer zu erreichen, sagte Frank S. laut der Aussage des Polizisten. Deshalb wurde die Kölner OB-Kandidatin das Ziel. Laut der "Rheinischen Post" sagte Frank S., dass er ein "Zeichen setzen [wollte], dass es so mit der Flüchtlingspolitik nicht mehr weitergehen kann."

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