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Stephen Hawking warnt vor zwei fatalen Entscheidungen, die die Menschen bald treffen könnten

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Wenn Stephen Hawking etwas zu sagen hat, hören alle zu. Der britische Wissenschaftler trifft nicht nur in der Wissenschaft auf Gehör, sondern auch, wenn es um politische und gesellschaftliche Themen geht.

Aber der Mann, der der Welt Zeit, Raum, Sterne, Galaxien und schwarze Löcher näher brachte, stößt bei der Deutung mancher politischer Figuren und Entwicklungen an seine Grenzen – wie das Video zeigt.

Zwei anstehende Entscheidungen bereiten ihm Sorge: der mögliche Austritt Großbritanniens aus der EU und die Wahl des nächsten US-Präsidenten.

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Hawking, der an einer motorischen Erkrankung des Nervensystems leidet und seit 1968 im Rollstuhl sitzt, unterstützt mit anderen bekannten Wissenschaftlern Großbritanniens eine Kampagne gegen den Brexit. Er möchte die Briten ermutigen, am 23. Juni gegen den Austritt aus der EU zu stimmen.

Hawking beschäftigt sich auch Donald Trump – versteht aber dessen Popularität in den USA nicht.

Trump sei ein Populist, der unterschiedlichste Gesellschaftsgruppen mit dem "kleinsten gemeinsamen Nenner" anspreche: der Angst vor der Überfremdung und dem Verlust der nationalen Identität.

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(jds)