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"Ghostbusters": Das wünscht Melissa McCarthy den Hatern

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Abby Yates (Melissa McCarthy), Jillian Holtzmann (Kate McKinnon), Erin Gilbert (Kristen Wiig) und Patty Tolan (Leslie Jones) in Sony Pictures'

Die Neuauflage von "Ghostbusters" scheint bisher noch nicht viele Freunde gewonnen zu haben. Der Trailer gilt laut "The Hollywood Reporter" bereits als die Filmwerbung mit den meisten Dislikes, die es jemals auf Youtube gab. Der Clip, der am 3. März auf dem Videoportal veröffentlicht wurde, erhielt demnach mehr "Daumen runter"-Klicks als alle anderen Trailer bisher: etwa 850.000 negative Bewertungen stehen ca. 245.000 "Daumen hoch" entgegen.

Liegt es daran, dass in dem Remake die Hauptdarsteller weiblich sind? "Ghostbusters"-Star Melissa McCarthy (45) stören negative Kommentare in den sozialen Netzwerken wie "Ihr ruiniert meine Kindheit" jedenfalls wenig. Dem "Guardian" sagte die Schauspielerin in einem Interview dazu: "Vier Frauen, die irgendeinen Film auf dieser Welt machen, zerstören eure Kindheit?" Sie stelle sich Menschen, die so etwas sagen, einsam vor, so McCarthy. Die hätten wohl keine Freunde, "also sitzen sie nur da und versprühen Hass in diese Scheinwelt des Internets. Ich hoffe nur, sie finden einen Freund".

Was Melissa McCarthy vom ihrem "Ghostbusters"-Streifen hält, erfahren Sie bei Clipfish

Der zweite Trailer zu "Ghostbusters" erschien am 18. Mai - zunächst auf Facebook - offenbar um den Clip erst mal nicht auf Youtube den negativen Bewertungen auszusetzen. In den deutschen Kinos ist der fertige Streifen dann ab dem 4. August zu sehen.