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Asamoah schaltet sich in Diskussion um Beleidigung Boatengs ein

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  • Fußballnationalspieler Asamoah hat auf Facebook auf die Diskussion um Jérôme Boateng kommentiert
  • Sein humorvoller Post wurde zigtausende Male geteilt

Die Fußballnationalmannschaft hat schnell reagiert auf die zwei Sätze, die das Wochenende geprägt haben.

Die Fußball-Fans auch.

boateng

Und jetzt, mit ein wenig Verspätung, hat sich auch Nationalspieler Gerald Asamoah in die Diskussion eingeschaltet. Mit einem sehr witzigen Facebook-Post.

Die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung", das muss man dazu wissen, hatte den AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland mit den Worten zitiert: "Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut. Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben."

Die Aufregung war groß. Bei Gauland, weil er das so nicht gesagt oder keinesfalls als Beleidigung gemeint haben will. Und bei allen anderen, weil sie Gauland so ein Zitat durchaus zutrauen.

Nun jedenfalls hat Asamoah Folgendes gepostet:

"War gestern irgendwas mit Jérôme Boateng & Gauland? Hab nix mitbekommen, war den ganzen Tag bei meinen Nachbarn."

Der ironische Post wurde bis Montagabend mehr als 25.000 Mal geteilt, mehr als 1700 Mal kommentiert. Mit viel Humor.

"Alle willkommen - nur ein FCB-Spieler ..."

Peter Hebgen antwortete: "Nö Asa, war nix. Boateng hat Fußball gespielt, es hat geregnet. Business as usal. Ansonsten haben irgendwelche Rentner der PVC-Partei warme Luft geblubbert. Aber ok, da sich keiner mit denen unterhält (auch nicht die Nachbarn), müssen die ja irgendwie auf sich aufmerksam machen."

Und Laurus Bruggemann frotzelte: "Mir ist das völlig wurst, wer neben mir wohnt, außer es ist ein Spieler des FC Bayern München, da hat selbst meine Toleranz grenzen."

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(bp)