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Formel 1 im Live-Stream: Qualifying in Monaco

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  • Formel 1 in Monaco
  • Qualifying und Freies Training im Live-Stream
  • Im Video: So könnt ihr die Formel 1 online sehen

Formel 1 im Live-Stream: Im Rennen um den Großen Preis von Monaco steht am Samstag das Qualifying an. Es geht um die beste Position in dem Grand Prix der Motor-Königsklasse.

Und das könnte durchaus spannend sein, wenn man auf die Trainingsfahrten schaut. Für Monaco-Seriensieger Nico Rosberg reichte es am Donnerstagmorgen für Platz zwei am Morgen, nachmittags fiel er noch einen Platz zurück. Zwei Mal von Lewis Hamilton geschlagen. Schnellster aber ist Ricciardo im Red Bull. Und Vettel? Er hat noch viel Luft nach oben.

Freies Training online sehen

Doch am Samstag steht vor dem Qualifying ja noch das 3. Freie Training in Monaco an. Dieses überträgt Sky Sport 1 von 10.55 bis 12.15 Uhr auch im Live-Stream von "Sky Go".

Qualifying in Monaco im Live-Stream

Das Qualifying selbst beginnt im Pay-TV um 13.50 Uhr. Start ist um 14 Uhr. Die wichtige Vorentscheidung in Monte Carlo bietet der Sender ebenfalls im Live-Stream an. Ebenso kann man auf "Sky Go" und im TV zwischen verschiedenen Perspektiven wählen:

Sky Track Positions auf Sport 6
Sky Onboard auf Sport 3
Sky Pitlane auf Sport 4
Sky Timing Page auf Sport 6

Zudem läuft das Qualifying auch im Free-TV. RTL beginnt seine Berichterstattung um 13.45 Uhr. Über den Live-Stream zum Beispiel von TVnow kann man das Rennen auch online sehen. Dieser Service ist jedoch ebenfalls mit Gebühren verbunden.

Monaco - der Formel-1-Klassiker

Monaco ist ein Klassiker der Formel 1 - und die Rennfahrer lieben ihn. Auch weil viele von ihnen im Fürstentum wohnen und zu Fuß zur Strecke gehen können. Das bedeutet für einige Fahrer: Sie dürfen dieser Tage wieder im eigenen Bett schlafen. Für die ansonsten weltenbummelden Fahrer beim Großen Preis von Monaco eine der schönen Begleiterscheinungen.

Denn nicht nur Nico Rosberg hat im Fürstentum seinen Wohnsitz. Auch sein Mercedes-Teamkollege Lewis Hamilton oder Daniel Ricciardo und sein Stallrivale Max Verstappen von Red Bull. Auch Felipe Massa und Valtteri Bottas von Williams zählen zu den Heimschläfern.

47 Mal muss pro Runde geschaltet werden

Doch Monaco bietet auch eine anspruchsvolle Strecke: Etwa 47 Mal muss ein Pilot pro Runde den Gang wechseln. Das macht umgerechnet einen Schaltvorgang alle 71 Meter auf dem 3,337 Kilometer langen Kurs. Hochgerechnet aufs Rennen mit seinen 78 Runden muss ein Pilot sage und schreibe 3666 Mal schalten.

Und nicht nur das: 19 Kurven müssen die Piloten jede Runde nehmen. Das ist an sich nicht ungewöhnlich. Auf dem Circuit de Spa-Francorchamps in Belgien sind es ebenso viele. Der Unterschied nur: Der legendäre Kurs in den Ardennen ist mit 7,004 Kilometern mehr als doppelt so lang. Nur 34 Prozent pro Runde in Monaco können die Piloten Vollgas geben.

Saftey-Car ist gefragt und ein kleines Schmankerl

In den vergangenen fünf Jahren ging es nicht ohne. Auf die Handvoll Rennen fielen insgesamt sogar zehn Einsätze des Safety-Cars. In den vergangenen 15 Jahren kommt Bernd Mayländer mit seinem Sicherheits-Auto auf eine Einsatzquote von 66,6 Prozent in den engen Straßen von Monte Carlo.

Aber: Auf den Sieger des Formel-1-Klassiker wartet nicht nur die Ehrung durch Fürst Albert. Der Gewinner des Großen Preises von Monaco darf am Abend auch im Fürstenpalast dinieren.

Wer wohl in den Genuss kommt? Nachdem Rosbergs saisonübergreifende Siegesserie durch das vorzeitige Aus in Spanien riss, will er nun seine Monaco-Serie am Sonntag mit dem vierten Erfolg nacheinander fortsetzen. Im WM-Klassement hat Spitzenreiter Rosberg 39 Punkten Vorsprung auf Kimi Räikkönen im Ferrari, 43 mehr als Hamilton und 52 Punkte Vorsprung auf Vettel und Ricciardo.

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