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Drei Jungs lachen laut im Restaurant - mit dieser Frage bringt sie ein Mann zum Schweigen

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Es ist eine rührende Geschichte, mitten aus dem Alltag, die von der Facebook-Seite "Love What Matters" gepostet wurde und nun die Internetgemeinde begeistert.

Der Post, ein Erlebnis eines Mannes aus einem "Taco Bell"-Fastfood-Restaurant in den USA, liest sich folgendermaßen:

"Als ich im "Taco Bell" saß, musste ich selbst lachen, als plötzlich ein paar Jungs lachend und mit lauter Stimme in das klimatisierte Restaurant stolperten und nichts sehnsüchtiger haben wollten, als Tacos. Aber als sie sich alle Drei hinsetzten, bemerkte ich, dass nur einer von ihnen etwas bestellt hatte. Die anderen Zwei saßen nur da und starrten mit hungrigem Blick auf das Essen.

Die Zeit verging und sie unterhielten sich über die Schule, Mädchen und mindestens 20 andere Dinge. Irgendwann stand ein Mann, der in der hintersten Ecke des Restaurants saß, auf, lief zum Tisch der Jungs und baute sich vor ihnen auf. Einer der Jungs schreckte beim Anblick des ziemlich großen Mannes - er war sicher 1,95m - zurück, doch als der "Riese" die Jungs ansprach, machten mich seine Worte einfach nur glücklich: "Ihr wollt bestimmt alle ein Slush-Eis. Auf geht's Jungs, lasst uns was für euch bestellen."

Innerhalb von Sekunden sprangen die drei von ihren Stühlen auf und stürzten zur Theke des Restaurants. Überglücklich bestellten sie nicht nur Wassereis, sondern auch Tacos, die der Fremde ebenfalls bezahlte. Weil der Mann wieder weiter musste, fragte er den Kassierer, ob er schon bezahlten könnte, ehe die Jungs gegessen hätten. Er zog seine Kreditkarte, warf ein kurzes "Auf Wiedersehen" hinterher und verließ das Restaurant, ohne von den Jungs ein kleines "Dankeschön" einzufordern.

Ich nickte ihm stumm zu und lächelte, als er zum Abschied winkte und zu seinem vor dem Laden geparkten Auto lief. Mit einem breiten Grinsen, das sprichwörtlich vom einem Ende des Gesichts bis zum anderen reichte, blickten die drei kleinen Kerle dem Mann nach und brüllten "Danke".

Nächstenliebe und Freundlichkeit zu zeigen, ist nicht schwer und in diesem Fall auch nicht besonders teuer - es kostete so viel, wie eine 12er Packung Tacos und drei Eis."


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Kindern helfen

Seit Jahren schon warnen Experten, dass allein in Deutschland jedes fünfte Kind in Armut lebt. Viel schwieriger noch die Situation von Kindern in Südeuropa, Afrika oder Südasien. Doch was fehlt ihnen wirklich? Wie kann man ihnen wirkungsvoll helfen?

Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org nennt die Huffington Post einige spannende Projekte, die jeder unterstützen kann.

Viele Kinder in Deutschland sind so arm, dass ihre Eltern sich nicht einmal eine warme Mahlzeit leisten können. Ihnen hilft das Deutsche Kinderhilfswerk mit Kinderhäusern. Hier können die Kinder in Ruhe essen, Hausaufgaben machen und sogar an Kochkursen teilnehmen. Das ist nur mit Spenden möglich.

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Oder ihr werdet gleich Pate für ein Kind und schenkt ihm ein Stück unbeschwerte Freizeit: Solche Paten vermittelt zum Beispiel das Projekt Biffy Berlin.

(gw)