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Rückstände von Reinigungsmitteln: Stiftung Warentest warnt vor dieser Cola Light

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  • Stiftung Warentest hat rund 30 Cola-Getränke getestet
  • Nur vier wurden mit "gut" benotet
  • In einigen Produkten wurden hohe Chlorat-Werte nachgewiesen
  • Eine Zusammenfassung seht ihr im Video oben

Hoher Zuckergehalt und wenig natürliche Inhaltsstoffe: Dass Cola-Getränke nicht gesundheitsfördernd sind, ist bekannt.

Die Stiftung Warentest hat nun rund 30 der koffeinhaltigen Getränke getestet. Das Ergebnis: Nur vier davon wurden als "gut" bewertet.

Dahinter steckt zunächst der hohe Zuckergehalt der meisten Cola-Getränke.

Abzug für Chlorat-Rückstände

Abzug gab es zusätzlich auch für Chlorat-Rückstände, die in einigen Getränken gefunden wurden. Der Stoff kann aus Reinigungs- oder Desinfektionsmitteln stammen und gelangt typischerweise während der Produktion in die Getränke.

Wegen besonders auffälligen Chlorat-Werten landete mit einer Note von 4,8 deshalb überraschend ein bekannter Name auf dem letzten Platz: Pepsi Light.

Chlorat wird als potenziell gesundheitsschädlich eingeschätzt. Die Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit hat aus diesem Grund eine tolerierbare Höchstmenge festgelegt.

Pepsi Light schnitt deshalb so schlecht ab, weil ein Erwachsener nach dem Konsum von einem halben Liter diese Grenze bereits überschreiten würde, berichtet die "Bild"-Zeitung.

Bestnoten für zuckerfreie Alternativen

Am besten schnitten Cola-Varianten ab, die mit Süßstoffen - statt mit herkömmlichem Zucker - gesüßt wurden. Auf den ersten beiden Plätzen landeten alternativ gesüßte Getränke der Original-Marke Coca-Cola: Coca-Cola Light wurde mit 2,1 benotet, Coca-Cola Zero mit 2,4.

Genauso gut schnitt die Cola Light der Lidl-Eigenmarke "Freeway" ab. Mit einer Note von 2,5 landete die Light-Cola der Aldi-Marke "River" knapp dahinter auf Platz 4.


Jedes Kind braucht die Chance auf Bildung

Egal wo auf der Welt: Ohne Bildung haben Kinder aus armen Familien in der Regel keine Chance. Doch die ist mitunter teuer - und so vergrößern sich vielerorts das Ungleichgewicht. Dieses Problem versuchen Organisationen in aller Welt zu lösen.

Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org nennt die Huffington Post einige spannende Projekte, die jeder unterstützen kann.

Viele Kinder aus sozial schwachen Familien haben niemanden, der sich um ihre alltäglichen Sorgen kümmert. Ein Blick auf die Hausaufgaben, Konflikte mit Freunden - oder Gesundheitsprobleme: In dem Münchner Projekt Lichtblick Hasenbergl unterstützen Pädagogen junge Menschen bei all diesen Fragen. Hier erfahrt ihr mehr zu der Initiative.

In Ruanda haben 400.000 Kinder keine Chance auf einen Platz in der Schule; besonders Waisen und Mädchen sind benachteiligt. Das Projekt "Schulen für Afrika" von Unicef ermöglicht tausenden Kindern den Zugang zu Bildung. Hier könnt ihr die Initiative unterstützen.

Ein zuverlässiges Transportmittel kann für Menschen in einem Entwicklungsland alles verändern. World Bicycle Relief stattet Menschen in ländlichen Regionen Afrikas mit Fahrrädern aus und schenkt ihnen damit ein großes Stück Lebensqualität.

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