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Relegation im Live-Stream: 1. FC Nürnberg gegen Eintracht Frankfurt

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  • 1. FCN gegen Eintracht Frankfurt
  • Das Erste und Sky zeigen das Relegantionsspiel im Live-Stream
  • Das Video zeigt, so könnt ihr Sport im Ersten online schauen

Relegation im Live-Stream: Der 1. FC Nürnberg hofft am Montagabend auf seinen achten Aufstieg in die Fußball-Bundesliga. Eintracht Frankfurt zittert hingegen vor dem fünften Absturz in die Zweitklassigkeit.

Das Relegationshinspiel endete mit 1:1. Damit reicht den Franken bereits ein torloses Remis im Heimspiel am Montagabend ab 20.30 Uhr, um nach zwei Jahren in die deutsche Eliteklasse zurückzukehren. "Es ist ein Endspiel", stellte Nürnbergs Trainer René Weiler fest.

Relegationsspiel im Live-Stream

Es wird also am Ende der Bundesliga-Saison noch einmal spannend. Das Erste zeigt das Relegationsspiel zwischen der Ersten und der Zweiten Liga ab 20.15 Uhr - auch im Live-Stream.

Zum Beispiel imStream von Das Erste oder im Relegations-Stream von der ARD-Sportschau.

Im Pay-TV überträgt Sky Bundesliga 1 das Rückrundenspiel. Dieses können Abonnenten auch im Live-Streams von Sky Go schauen.

Der 1. FCN will kein Elfmeterschießen

Der Dritte der 2. Bundesliga darf mit Selbstvertrauen in das K.o.-Duell starten. 2009 und 2010 gingen die Nürnberger aus ihren Relegationen erfolgreich hervor. Gegentore musste damals in den beiden Heimspielen Torwart Raphael Schäfer, der auch diesmal zu einem Garanten werden soll, nicht hinnehmen.

Auf ein Zittern im Elfmeterschießen will es der "Club" jedenfalls nicht ankommen lassen. "Wir hoffen, dass das Spiel in 90 Minuten entschieden werden kann", erklärte Weiler. Dieser hatte sich bei der Abschlusskonferenz noch über einige Medien empört, die Teile seiner Aussagen zu Marco Russ skandalisiert hätten.

Eintracht Frankfurt kommt ohne Marco Russ nach Nürnberg

Der an einem Tumor erkrankte Verteidiger wird diesmal fehlen. Nach seiner zehnten Gelben Karte ist er gesperrt und wird außerdem bereits am Dienstag operiert. Auch für Russ will die Eintracht den Verbleib in der Bundesliga schaffen. "Wir glauben an uns", versicherte Frankfurts Trainer Niko Kovac.

Die Nürnberger sind ebenfalls zuversichtlich, brauchen aber ihre Stürmer Guido Burgstaller und Niclas Füllkrug in deutlich stärkerer Form als beim Hinspiel in Hessen. "Jetzt zu Hause ist alles möglich. Wir haben es in der eigenen Hand. Physisch, kämpferisch und von der Leidenschaft her sind wir auf jeden Fall auf Augenhöhe", betonte Verteidiger Georg Margreitter.

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