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So reagiert Österreich auf den historischen Wahlkrimi

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NORBERT HOFER FPOE
"Österreich ist nicht Conchita": So reagiert Österreich auf den historischen Wahlkrimi | dpa
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Es war klar, dass es eng werden würde bei der Bundespräsidentenwahl in Österreich. Aber so eng? Eine gute Stunde nach dem Schluss der Wahllokale lagen Rechtspopulist Norbert Hofer und der von den Grünen unterstützte Alexander van der Bellen exakt gleichauf. Es ist also:

Auch andere flüchten sich in den Dialekt. Schimpft sich einfach besser ...

Die Van-der-Bellen-Fans hoffen und hoffen ...

... und sind doch schockiert. Weil es mit der Toleranz nicht weit her sein kann, wenn etwa die Hälfe für Hofer gestimmt hat ...

In anderen Worten: Österreich ist tief gespalten.

Da hilft auch Ironie nichts.

Die Spaltung ist hier allerdings sogar statistisch belegt:

Warum so gewählt wurde liegt auf der Hand. "Fescher Kampel" ist im Österreichischen übrigens ein Ausdruck für "hübscher Mann".

In Sachen Partnervermittlung legt Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer ebenfalls gut vor:

Ach ja, sollte Van der Bellen nicht gewinnen, dürfen dessen Anhänger auch gerne Asyl in Deutschland suchen:

Aber vielleicht geschieht ja doch noch ein Wunder:

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(sk)