Huffpost Germany

Mit dieser Erfindung will Google Tausenden Menschen das Leben retten

Veröffentlicht: Aktualisiert:
Drucken
  • Google will mit einer revolutionären Idee den Straßenverkehr sicherer machen
  • Bei einem Unfall angefahrene Fußgänger sollen mit einer Schutzfolie am Auto kleben bleiben

Schon seit längerem planen Technikkonzerne wie Google oder Apple selbstfahrende Autos auf den Markt und auf die Straße zu bringen. Nun hat Google weitere Details des Projekts bekanntgegeben und diese zeigen, dass der Straßenverkehr durch die Google-Cars in Zukunft sicherer werden könnte.

Fußgänger würden vor schlimmen Verletzungen geschützt werden

Wie die Website "treehugger" berichtet, hat Google ein Patent angemeldet, um Fußgeher bei Autounfällen besser zu schützen. Im Detail handelt es sich um eine Schutzschicht, die eine Person quasi an der Windschutzscheibe des Auto festklebt.

Nach dem Willen der Erfinder soll die klebende Schutzschicht sofort aktiviert werden, wenn es zu einem Kontakt zwischen Fahrzeug und Fußgänger kommt. So soll verhindert werden, dass die Unfallopfer unter dem Auto mitgeschleift und so noch schwerer verletzt werden. Wird ein Fußgänger angefahren, soll die "festgeklebte Person" so lange auf der Windschutzscheibe des Wagens bleiben, bis der Fahrer die Bremse betätigt.

Ob die Technologie weiterentwickelt und jemals zum Einsatz kommen wird, ist allerdings noch offen.

Auch auf HuffPost:

Rüpel-Radfahrer überfährt Kleinkind und schleift es mit – jetzt sucht die Mutter nach dem Täter


Jedes Kind braucht die Chance auf Bildung

Egal wo auf der Welt: Ohne Bildung haben Kinder aus armen Familien in der Regel keine Chance. Doch die ist mitunter teuer - und so vergrößern sich vielerorts das Ungleichgewicht. Dieses Problem versuchen Organisationen in aller Welt zu lösen.

Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org nennt die Huffington Post einige spannende Projekte, die jeder unterstützen kann.

Viele Kinder aus sozial schwachen Familien haben niemanden, der sich um ihre alltäglichen Sorgen kümmert. Ein Blick auf die Hausaufgaben, Konflikte mit Freunden - oder Gesundheitsprobleme: In dem Münchner Projekt Lichtblick Hasenbergl unterstützen Pädagogen junge Menschen bei all diesen Fragen. Hier erfahrt ihr mehr zu der Initiative.

In Ruanda haben 400.000 Kinder keine Chance auf einen Platz in der Schule; besonders Waisen und Mädchen sind benachteiligt. Das Projekt "Schulen für Afrika" von Unicef ermöglicht tausenden Kindern den Zugang zu Bildung. Hier könnt ihr die Initiative unterstützen.

Ein zuverlässiges Transportmittel kann für Menschen in einem Entwicklungsland alles verändern. World Bicycle Relief stattet Menschen in ländlichen Regionen Afrikas mit Fahrrädern aus und schenkt ihnen damit ein großes Stück Lebensqualität. Hier geht es weiter zu diesem faszinierenden Projekt.

(ca)