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"Fummler" und "Vergewaltiger": Jetzt knöpft sich Trump Bill Clinton vor

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TRUMP
Donald Trump teilt jetzt gegen Bill Clinton aus | Mike Segar / Reuters
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  • Trump greift im Wahlkampf gegen Clinton auch zu unsauberen Mitteln
  • In Umfragen scheint ihm das nicht zu schaden

Er hat es angekündigt und er macht ernst: Donald Trump öffnet im Wahlkampf auch die unteren Schubladen. Hillary Clintons Team reagierte entsetzt auf Anschuldigen des Republikaners, ihr Mann Bill Clinton sei ein Vergewaltiger, ein Fummler und ein Grabscher.

"Trump will die Amerikaner durch den Schlamm ziehen, um von eigenen Problemen wie dem Nicht-Veröffentlichen seiner Steuern abzulenken", heißt es in einem Statement des Clinton-Teams. Trump bezog sich auf Anschuldigen gegen Bill Clinton aus den Jahren 1978, 1991 und 1993.

"Nicht ausreichend qualifiziert"

Kein Wunder, dass US-Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton ihrem Kontrahenten Trump die Fähigkeit für das Präsidentenamt abspricht. "Donald Trump ist nicht ausreichend qualifiziert, um Präsident zu sein", sagte Clinton in einem Interview des US-Fernsehsenders CNN.

Seine jüngsten außenpolitischen Äußerungen, in denen er unter anderem ein Treffen mit Nordkoreas Diktator Kim Jong Un in Aussicht stellte, fügten sich "zu einem sehr beunruhigenden Bild", sagte Clinton. Trump steht derzeit auch massiv in der Kritik wegen seiner Äußerungen über Frauen.

Die Wähler scheint das aber noch nicht zu überzeugen. Trump liegt in aktuellen Umfragen nur noch knapp hinter Clinton.

(jkl)

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Jedes Kind braucht die Chance auf Bildung

Egal wo auf der Welt: Ohne Bildung haben Kinder aus armen Familien in der Regel keine Chance. Doch die ist mitunter teuer - und so vergrößern sich vielerorts das Ungleichgewicht. Dieses Problem versuchen Organisationen in aller Welt zu lösen.

Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org nennt die Huffington Post einige spannende Projekte, die jeder unterstützen kann.

Viele Kinder aus sozial schwachen Familien haben niemanden, der sich um ihre alltäglichen Sorgen kümmert. Ein Blick auf die Hausaufgaben, Konflikte mit Freunden - oder Gesundheitsprobleme: In dem Münchner Projekt Lichtblick Hasenbergl unterstützen Pädagogen junge Menschen bei all diesen Fragen. Hier erfahrt ihr mehr zu der Initiative.

In Ruanda haben 400.000 Kinder keine Chance auf einen Platz in der Schule; besonders Waisen und Mädchen sind benachteiligt. Das Projekt "Schulen für Afrika" von Unicef ermöglicht tausenden Kindern den Zugang zu Bildung. Hier könnt ihr die Initiative unterstützen.

Ein zuverlässiges Transportmittel kann für Menschen in einem Entwicklungsland alles verändern. World Bicycle Relief stattet Menschen in ländlichen Regionen Afrikas mit Fahrrädern aus und schenkt ihnen damit ein großes Stück Lebensqualität. Hier geht es weiter zu diesem faszinierenden Projekt.