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Kinder im Netz: "Wir sind keine Elterngeneration im Zwiespalt"

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CHILDREN INTERNET
Kinder im Netz | Hero Images via Getty Images
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THE BLOG

Die Internet-Schleuse

Neulich las ich in einem Buch, das "Eltern-Trickkiste" heißt und Ideen zur Lösung sämtlicher familiärer Probleme verspricht. Überraschend fand ich den Hinweis einer Kinderärztin, dass eher nasskalte Füße zu Mittelohrentzündung führen als die Weigerung, eine Mütze zu tragen.

Man kann sich also den Mützenkampf sparen und den Gefütterte-Gummistiefel-Kampf führen. Als ich das "Trick"-Buch durchblätterte, fiel mir ein, dass einer der besten "Tricks", die ich jemals in meinem Leben als Mutter bekam, der Hinweis auf die Kindersicherung im Router war. Router ist die Kiste, die direkt mit dem Telefonanschluss verbunden ist und den Zugang aller internetfähigen Geräte des Haushalts ins weltumspannende Netz regelt.

Es gibt Router mit und ohne Kindersicherung. Bei denen mit Jugendschutz kann man die Seite mit den Router-Einstellungen auf dem Computer aufrufen und dort für jedes Gerät mit Internetzugang in der Familie eine Schleuse einrichten. Zum Beispiel "Tims iPad: täglich eine Stunde und nur zwischen 17 und 20 Uhr". Unter experto.de findet man eine Anleitung, wie man für einen Router der Marke FRITZ!Box solch eine Kindersicherung einrichtet. Ich habe es auch geschafft. Das sollte als Ermutigung reichen, denn bis vor Kurzem hielt ich "Router" noch für einen Begriff aus der Hundezucht.

Leider hat nicht jeder Router eine Jugendschutzfunktion. Aber wenn man sich sowieso ein neues Gerät zulegen will, sollte man eines mit Kindersicherungsoption nehmen. Meine Kinder sind jetzt Teenager. Bei ihnen ist die Kindersicherung nicht mehr so dringlich. Der Kronprinz ist für
den Jugendschutz zu alt.

Aber als Prinzessin zwischen elf und 13 Jahren alt war, war ich froh, dass ich den Router so einstellen konnte, dass sie nur eine bestimmte Stundenzahl pro Woche ins Internet konnte und nach 22 Uhr gar nicht mehr.

Wir haben das so lange verhandelt, bis wir der Lösung beide zustimmen konnten. "Schatz, eigentlich bist du der Experte für dein Schlafbedürfnis, aber ich habe den Eindruck, es würde dir guttun, wenn ..." Der große Vorteil der Router-Kindersicherung ist, dass Sie nicht jeden Tag Polizei spielen und durchsetzen müssen, dass vereinbarte Zeiten eingehalten werden. Ist die eingestellte Zeit abgelaufen, bricht die Verbindung einfach ab.

Ich liebe technische Lösungen. In meinen Elterntrainings habe ich geraten, sich dazuzusetzen und sich dafür zu interessieren, was die kleinen Nerds so treiben.

Ich stand auch zu diesem Rat, bis ich merkte, dass ich immer seekrank wurde, wenn ich rasanten Verfolgungsfahrten beiwohnen oder mit taumelnden Figuren auf schwankende Rampen hüpfen sollte, wo uns eine heruntersausende Betonplatte erwartete. Mir wird davon so übel, dass ich mich hinlegen muss und als Computer-Begleitperson ein Totalausfall bin. Aber vielleicht kann der Papa das besser aushalten.

Ich fasse mal zusammen, was meiner Erfahrung nach beim Umgang mit dem Internet empfehlenswert ist:

Tipps

1. Wenn man einen Internetanschluss einrichtet, werden Router häufig im Gesamtpaket vom Provider gratis mitgeliefert. Hier einmal „Stopp" rufen und fragen, was das Modell so bietet. Bei uns ergab die Nachfrage, dass sogar im Standardmodell ohne Aufpreis Jugendschutzfilter eingerichtet werden können. Nicht locker lassen! Die Leute im Callcenter sind dafür nicht geschult. Ich würde mich weiterverbinden lassen oder darum bitten, es zu recherchieren und zurückzurufen.

2. Im Router die Jugendschutzfilter aktivieren (darauf ist wohl nicht hundertprozentig Verlass, aber besser als nichts).

3. "YouTube" ist das Fernsehen unserer Kinder. Um es ein wenig kindersicherer zu machen, sollten Sie auf dem Rechner, den das Kind benutzt, den "sicheren Modus" für YouTube einschalten. Dazu scrollen Sie die YouTube-Seite ganz runter und finden dort einen Button "Sicherer Modus: an/aus".

4. Router mit Jugendschutzoption bieten die Möglichkeit, "White"-Listen einzurichten. Dann kann ich drei oder vier Internetseiten für mein Kind in der Liste verlinken und es kann nur noch auf diese Seiten zugreifen. Es gibt auch eine "Black"-Liste für alle Seiten, auf die Kinder auf keinen Fall kommen sollten.

Aber wer weiß schon, was er alles ausschließen muss. Deshalb finde ich die „White"-Liste für Grundschulkinder optimal. Und sie kann ja mit dem Älterwerden erweitert werden.

Mit dem Tablet ins Baumhaus

Im vierten Quartal 2011 hatte die Zeitschrift "Landlust" erstmals eine höhere verkaufte Auflage als der „stern". Ich kann das verstehen. Auch ich habe diese Sehnsucht nach einem einfachen Leben in der Natur: Im Einklang mit dem Mondkalender die Blumenzwiebeln setzen und mit der "Manufactum"-Schere den alten Apfelbaum beschneiden. Mit den Kindern Borkenschiffchen auf den Bach setzen.

Wenn dabei die selbst gestrickten Strümpfe nass werden, hängen wir sie über das Hanfseil am Kachelofen und lesen aus „Großvater und die Wölfe" von Per Olov Enquist. Die gesammelten Pilze schmoren in der Pfanne.

Ich hole meine digitale Kamera mit der Mega-Verpixelung und schieße stimmungsvolle Bilder von rotwangigen Kindern und kleinen Händchen. Vorne scharf der kleine Fingernagel mit Erde drunter, hinten verschwommen die Eckbank, die Socken, der Eichelkranz. Im Sommer sitzen wir im Baumhaus mit unserem Tablet und senden die Fotos vom Kirschkernspucken kabellos in das Netz, das wir nicht sehen.

Im Winter schöpfen wir selbst das Papier für die Weihnachtswunschzettel. Und doch wird wieder draufstehen "Nintendo, bitte, bitte, bitte" oder ein "Touch-Handy". Zehn Ausrufezeichen zerlaufen auf dem groben Papier.

Entschleunigt kommen unsere Kinder aus dem Waldorfkindergarten und landen doch auf der G8-Schule. Die Erderwärmung ist für sie eine Kurve auf dem Smartboard, ein Flugzeug so alltäglich wie der Schulbus.

Wir leben in diesem Spannungsfeld. Gestern die "ceBIT", morgen der Bauernmarkt mit den ungewaschenen Möhren. Bücher warnen uns vor dem "Gefahrenpotenzial" von Bildschirmmedien. Unsere Kinder - so alarmiert man - werden "digital dement". Ich klappe sie zu die Bücher, die Schuldgefühle machen.

Sie nehmen mir die Kraft. Ich knicke den erhobenen Zeigefinger ein. Zurück ins Glied mit dir! Ich nehme die ganze Hand zum Streicheln oder auf den Tisch hauen. Sind wir eine Elterngeneration im Zwiespalt? - Nein. Wir bringen es in Einklang, das Internet-Surfen und das Baumhaus-Bauen.

Tipps

1. Kinder unter zehn Jahren sollten keinen uneingeschränkten Zugang zum Internet haben. Nutzen Sie es gemeinsam oder/und speichern Sie bestimmte kindgerechte Seiten ein, auf denen sie sich auch alleine bewegen dürfen.

2. Schaffen Sie für die unter Zwölfjährigen lieber ein Handy ohne Internetzugang an. Für diese Altersgruppe muss es noch kein Smartphone sein, weil sie außerhalb des Haushalts dann doch ungehindert ins Internet kämen.

3. Bei Teenagern wird man kaum um die Anschaffung eines Smartphones herumkommen, wenn man sich nicht vorwerfen lassen möchte, sie vom gesellschaftlichen Leben auszuschließen.

4. Ab etwa 16 Jahren sollten sie einen verantwortungsvollen Umgang mit Medien gelernt haben. Spätestens dann sind sie ihren Eltern im Umgang mit allem Digitalen sowieso überlegen und können alle Jugendschutzmaßnahmen aushebeln.

5. Seien Sie Vorbild und hängen Sie selbst nicht ununterbrochen am Handy.

6. Handeln Sie bestimmte Regeln aus: zum Beispiel kein Handy beim Essen (gilt auch für Papa und Mama!), und verbringen Sie den Familienurlaub in einer Gegend, wo Sie kein oder ganz schlechtes Internet haben.

Mission Maus

Es wird ja immer befürchtet, dass Jungs durch Computer und Videospiele verrohen. Auch mir wird angst und bange, wenn ich im Augenwinkel sehe, wie Kronprinz schießend und brandschatzend durch die virtuelle Welt zieht. War es richtig, ihm den Wunsch nach diesem Spiel zu erfüllen? Sinkt die Gewalthemmung, stirbt das Mitgefühl?

Ein kleines Ereignis in dieser Woche lieferte die Antwort auf diese Fragen: Kronprinz saß im Wohnzimmer an der Spielkonsole, als unser Kater mit einer Maus im Maul von draußen kam. Während ich nichts unternahm, weil ich das für ein normales Mäuseschicksal hielt, sprang Kronprinz auf, verbaute dem Kater die Fluchtwege und packte ihn beherzt.

Vor Schreck ließ der die Maus entkommen, die sich noch so guter Gesundheit erfreute, dass sie unters Klavier rennen und sich dort verschanzen konnte. Kronprinz und ich lagen bäuchlings vor dem Instrument und leuchteten mit einer Taschenlampe darunter. Zwei Knopfaugen sahen uns an, der kleine Körper bebte.

"Oh, wie süß", sagte der Kronprinz, während ich mich bei Überlegungen ertappte, wie lange es dauern würde, bis sich der erste Verwesungsgeruch im Wohnzimmer verbreiten würde. Der Kronprinz aber war fest entschlossen, die Maus zu retten.

Er zog einen Gartenhandschuh an die linke Hand und schob mit der Rechten behutsam einen Stock unter das Klavier, um die Verfolgte hervorzutreiben, zu greifen und nach draußen zu tragen. Die Mission schlug fehl. Sie förderte nur Wollmäuse zutage.

Schließlich holte er aus dem Keller ein dickes Brett und bockte mit aller Kraft das Klavier auf. Jetzt konnte sich die Maus wieder bewegen. Sie rannte am Regal vorbei in die Ecke mit dem Bügelbrett und verschanzte sich dort.

Die Playstation brummte, das Spiel lief weiter, aber ohne Kronprinz. Der hatte sich der „Mission Maus" verschrieben. Er trieb und lockte, baute Fluchtwege und sprach Mut zu, hätte - wenn möglich - eine Pfote gehalten oder Blutdruck gemessen. Endlich schaffte es die Maus raus auf die
Terrasse. Dort hockten die beiden: hinter dem Fallrohr der Dachrinne das kleine bebende Tier, davor der Berserker aus der Playstation-Welt.

"Meinst du, sie hat innere Verletzungen?" fragte er. "Ich weiß es nicht", sagte ich und dachte: "Gleich wird er die Maus beatmen." Aber da huschte sie ins Gebüsch. Ich bin fest davon überzeugt, dass Jugendliche verrohen, wenn sie selbst roh behandelt werden, dass sie kein Mitgefühl entwickeln, wenn sie selbst von klein auf kein Mitgefühl erfahren haben.

Und dann tun Gewaltvideos oder blutrünstige Computerspiele vielleicht ihr Übriges. Aber dass Jugendliche, die in einem liebevollen Elternhaus heranwachsen, allein dadurch zu Gewalttätern werden, dass sie medial Gewalt ausüben, halte ich für sehr unwahrscheinlich.

Kinder brauchen - gerade wenn sie halbwüchsig sind - Eltern oder andere Menschen, die sich aufrichtig dafür interessieren, was für ein Mensch sie sind. Dazu gehört auch, ihre Vorlieben und Interessen zu respektieren, die sich naturgemäß nicht mit denen ihrer Eltern decken. Und wenn es Probleme gibt, sollte man sich möglichst ohne Vorverurteilung darum bemühen zu verstehen, was dahintersteckt.

Als eine Kollegin meiner ältesten Schwester erfuhr, dass einer ihrer Söhne eine Droge ausprobiert hatte, tankte sie das Auto voll, befahl den jungen Mann auf den Beifahrersitz und fuhr und fuhr mit ihm auf der Autobahn, bis sie die Nordsee erreicht und verstanden hatte, wie er sich in eine solche Situation bringen konnte. "Im Auto", erklärte sie, "da ist kein Entkommen, da kann man einfach am besten reden."

Tipps

1. Interessieren Sie sich vorurteilsfrei für die Halbwüchsigen und verbringen Sie schöne Zeiten mit
ihnen.

2. Nur wenn wir eine gute Beziehung zueinander haben, kann ich überhaupt Einfluss nehmen.
Verdammen Sie nicht alle Computerspiele in Bausch und Bogen. Es gibt sehr kreative Spiele.

3. Auch Gewaltspiele sind nicht grundsätzlich schlecht. In der sehr weiblich geprägten Welt der Schulen ist Gewalt weitgehend tabuisiert. Hier können PC-Spiele eine Entlastungsfunktion haben.

4. Das gilt vermehrt, seitdem immer mehr Jungs nur mit ihrer Mutter zusammenleben und männliche Rollenvorbilder fehlen, die ihnen einen sinnvollen Umgang mit Aggressionen vorleben.

5. Ruhig mal zum Controller (Steuerungsgerät für die Playstation) greifen und zusammen mit dem
Jugendlichen spielen. Dann sieht man, welche feinmotorischen Fähigkeiten die Kinder dort entwickeln, und verschafft dem Junior gleichzeitig das tolle Gefühl, Mama oder Papa auch mal überlegen zu sein.

6. Der beste Schutz sowohl vor Computerspielsucht als auch vor unkontrollierten Aggressionen ist eine gute Beziehung zum Kind.

"Nerd"-Nachhilfe

Es ist Spätsommer. Neue Stundenpläne hängen in der Küche mit Spalten, die weit über die Blattmitte ragen. Prinzessin hat zweimal pro Woche bis spätnachmittags Schule, Kronprinz
dreimal.

"Darf ich vor dem Computer essen?" Das ist die erste Frage, wenn sie heimkehren. Gestern habe ich erlaubt, dass sich jeder gleich ins Zimmer verschanzte. Prinzessin thronte mit Notebook und einer Schale Johannisbeeren in ihrem Bett. Nebenan saß der Bruder im abgedunkelten Zimmer, die
Füße in einer Schüssel mit kaltem Wasser, im Mund Hähnchen- Curry vom Vortag, der Blick starr auf dem Bildschirm.

Wieder unten trat ich auf die Terrasse. Die Sonne fingerte durch den Apfelbaum und sprenkelte die Kissen in der Hängematte, die niemand nutzt. An der Turnstange kein Kind, nur eine fette Spinne beim Schweinebaumeln.

Da könnte man den Blues kriegen. Den klassischen Eltern-Blues. Warum tun sie nichts Sinnvolles? Frische Luft, Freunde treffen, Dosen kicken? Meinetwegen Freibad. Da fiel mir ein, was Tanja und Johnny Haeusler, Fachjournalisten und Eltern zweier Teenagersöhne, schreiben: "Als unser jüngster Sohn einmal nach der Schule Minecraft spielen wollte, schlugen wir vor, er möge doch stattdessen nach draußen gehen, um mit den anderen Kindern Fußball zu spielen.

Doch er antwortete sehr bestimmt: 'Ich komme gerade aus der Schule. Ich habe den ganzen Tag mit vielen anderen Kindern und mit vielen Lehrern zu tun gehabt. Ich will jetzt einfach mal meine Ruhe haben und etwas alleine tun.'"

"Sinnvoll" und "Bildschirm" - für viele Eltern geht das nicht zusammen. Vor Cybermobbing wird gewarnt, Videospiele als Killergames diskreditiert. Aber ist nur das Spiel mit der Waldorfpuppe unterm Hortensienbusch sinnvoll?

Ist immer sinnvoll, was ich in meiner Freizeit tue? Meine Kinder könnten klagen: "Mama ist wieder draußen und schneidet Rosen. Dabei hat sie immer noch Lücken bei der Computernutzung. Neulich wusste sie nicht einmal, was ein Browser ist.

Wenn sie sich nur täglich eine halbe Stunde hinsetzen und sich mit den Programmen befassen würde, könnte sie in ihrer Altersklasse mithalten. Aber nein, dazu hat sie keine Disziplin. Vielleicht sollten wir einen 'Nerd' von unserer Schule fragen, ob er ihr Nachhilfe geben kann."

Tipps

1. Genießen Sie die enorme Kompetenz, die Jugendliche auf dem Gebiet der digitalen Medien haben, und freuen Sie sich darüber.

2. Wenn Ihnen die Computer- oder Handy-Nutzung Ihrer Kinder zu viel wird, meckern Sie nicht Tag für Tag daran herum, sondern vereinbaren Sie ein Gespräch mit Ihren Teenagern und handeln Regeln aus.

3. Wichtig ist, Verbote nicht wie ein Gesetz per Elternmacht zu verhängen, sondern Regeln zu vereinbaren, denen jede Seite zustimmen kann. Befassen Sie sich mit dem, was Ihre Kinder am Computer, Tablet oder Smartphone tun, ehe Sie sich ein Urteil bilden.

4. Machen Sie sich klar: Für Jugendliche und Kinder heute sind die digitalen Medien nicht irgendein Spielzeug, sondern wesentlicher Teil ihrer Lebenswelt. Hier halten sie sich auf dem Laufenden und kommunizieren mit ihren Freunden.

Der Beitrag ist ein Auszug aus dem Buch Doch! Erziehen kann leicht sein von Uta Allgaier. Die Autorin betreibt diesen Blog.

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