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29 unglaublich miese Dinge, mit denen Eltern das Leben ihrer Kinder ruinieren

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THE BLOG
Geständnisse sind gut für die Seele, heißt es. Geständnisse machen frei.

Ich gestehe, dass ich mich in letzter Zeit völlig unverantwortlich verhalten habe. Und, dass ich damit das Leben meiner Kinder ruiniere.

Zum Beispiel:

  • Ich habe meinen Sohn im Grundschul-Alter gebeten, zu duschen. Er antwortete zu Recht: "MEIN GOTT, Mama."
  • Ich habe meine Tochter gebeten das Garagen-Tor für ihren Bruder zu öffnen, obwohl sie feststellte: "Das ist DOOF und UNFAIR, und ICH HASSE EUCH ALLE."
  • Ich habe meine Kinder gebeten, ihre Legosteine aufzuräumen, obwohl sie sich daraufhin auf den Boden warfen, heulten, mit den Zähnen knirschten und riefen: "Wir können das nicht ALLES wegräumen. Das ist ZU SCHWIERIG."

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Ich weiß, ich weiß. Ich bin echt fies.

Glücklicherweise bin ich nicht die einzige, weil Kinder überall auf der Welt leiden. Um diese Opfer unseres kollektiven Wahnsinns zu ehren, sind hier:

29 unglaublich miese Dinge, mit denen Eltern das Leben ihrer Kinder ruinieren

  1. "Ich habe meinen Sohn gebeten, seine zerkauten Karottenstücke nicht mehr zuhause in die Ecken zu spucken." -Mariah
  2. "Ich habe grausam und mit bösem Vorsatz eine Kette mit bunten Glasperlen vom Hals meines Kleinkindes entfernt, bevor ich es ins Bett gebracht habe." -Terri
  3. "Ich habe meine Tochter gebeten, die Toilettenspülung zu betätigen und ihre Hände mit Seife zu waschen, obwohl beide Dinge das ENDE der Welt bedeuten. Das ENDE." -Emily
  4. "Ich habe meinem Kind einen Keks gegeben, aber es war die falsche Sorte." -Jenn
  5. "Ich habe skrupelloserweise einen Bagel in zwei Hälften gerissen (wie ein wildes Tier!), damit mein 20-Monate alter Sohn noch eine Hälfte essen kann, wenn er die andere dem Hund verfüttert. Ich konnte ihn nicht damit entschädigen, fieberhaft zu versuchen, den Bagel mit Frischkäse wieder zusammenzukleben. Es war eine Beleidigung seiner Intelligenz und ich schäme mich dafür, es überhaupt versucht zu haben." -Megan
  6. "Ich habe meine Tochter gezwungen, Multivitamin-Tabletten zu schlucken, obwohl sie 'nach Tod und Kindertränen schmecken.'" -Annie
  7. "Ich habe meinem Zweijährigen in der Eislaufhalle gesagt, er solle aufhören ein Videospiel zu spielen (in das ich nicht mal Münzen gesteckt hatte), damit wir Kekse, Kuchen und Eis zum Geburtstag seines Cousins essen können. Ich bin das wahrhaft Böse." -Lauren
  8. "Ich habe meine Tochter gebeten auf die Toilette zu gehen, obwohl sie lieber länger gespielt und sich nass gemacht hätte. Ich habe die falschen Prioritäten." -Jennifer
  9. "Ich habe meinem Sohn die Nase geputzt." -Kristen
  10. "Ich habe meiner Zehnjährigen gesagt, dass sie einen Löffel Gemüse essen muss, bevor sie Eis bekommt, obwohl sie sagte: "Von allem Gemüse muss ich SPUCKEN." -Sheila
  11. "Ich erwarte von meinen Teenagern, dass sie zumindest alle paar Tage duschen. Ich stelle zu hohe Forderungen." -Ruby
  12. "Mein Kind wird das Jugendamt verständigen und mich auf 15.000 Euro verklagen, weil ich eine alte Zahnbürste weggeschmissen und sie durch eine neue ersetzt habe. Ein klarer Fall von Kindesmissbrauch." -Jamie
  13. "Ich habe meinem Sohn vorgeschlagen, seine Jacke mit ins Auto zu nehmen. Falls wir eine Panne haben und laufen müssen. Und das, obwohl ihm nie kalt ist, unser blödes Auto alt ist, ich nicht er bin und ich seine Körpertemperatur nicht kenne und wir wahrscheinlich sowieso keine Panne haben. Ich bin eine Idiotin." -Anne
  14. "Ich habe meine Fünfjährige gezwungen, sich vollständig zu bekleiden, bevor sie zur Schule geht." -Shawndy
  15. "Ich habe gefragt, ob ich noch kurz auf die Toilette gehen kann, bevor ich nach dem verlorenen Stiefel der Puppe suche." -Tess
  16. "Ich habe den Fernseher ausgemacht." -Genevieve
  17. "Ich habe meinen dreijährigen Enkel gebeten damit aufzuhören, seine Schwester zu beißen, obwohl sie immer wieder sein Spielzeugauto in die Hand nahm." -Janet
  18. "Ich koche ekelhafte Dinge zum Abendessen. Jeden Abend." -Diana
  19. "Ich habe meinen 15-jährigen Sohn gezwungen, Schnee zu schaufeln, obwohl es irgendwann sowieso wieder schneien wird." -Sonja
  20. "Ich habe meinem Sohn gesagt, dass es vielleicht keine gute Idee ist, ein Schaumbad mit dem Hund zu nehmen." -April
  21. "Ich verlange von meinen Kindern, dass sie ein Minimum an Unterwäsche tragen, wenn sie sich auf meine Möbel setzen." -Beth
  22. "Ich habe meine 12-jährige Tochter gezwungen, ihre eigene Wäsche aufzuhängen, obwohl sie das fast umgebracht hätte." -Simone
  23. "Ich bat das letzte Kind, das aus dem Auto gestiegen ist, den Türknopf runterzudrücken. Das gleiche Kind, das immer alles machen muss." -Kimberly
  24. "Ich bin zu der Chor-Aufführung meines Teenagers gegangen und habe geklatscht." -Margie
  25. "Ich habe meinem Sohn nicht erlaubt, Hühnchen in seiner Unterhose zu verstecken, damit er sich ums Abendessen drücken und wieder spielen gehen kann." -Michelle
  26. "Ich erlaube meinem Einjährigen nicht, die Schuhsohlen anderer Leute abzulecken." -Michelle
  27. "Ich habe den Reißverschluss an der Jacke meines Sohnes zu weit hochgezogen." -Martha
  28. "Ich habe den Reißverschluss nicht weit genug hochgezogen." -Savans
  29. "Ich existiere." -Elaine

Fazit: Wir Eltern sind schreckliche Menschen, die das Leben der kleinen Leute um uns herum unwiderruflich zerstören. Wir sollten uns dafür schämen.

Wie haben Sie das Leben Ihrer Kinder zerstört? Schreiben Sie uns einen Kommentar.

Beth Woolsey ist Autorin und Humoristin. Sie schreibt den Blog Five Kids Is A Lot of Kids.

Eine frühere Version dieses Artikels erschien auf dem Five Kids Blog; alle Zitate stammen aus den Kommentaren der Five-Kids-Blog-Leser... die offensichtlich die verkommensten Rabeneltern auf dem Planeten sind.

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