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"Angry Birds": Sieben Geheimnisse um die ärgerlichen Vögel

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Das Prinzip von "Angry Birds" ist simpel, aber es macht süchtig: Mit einer großen Schleuder schießen Spieler Vögel auf böse Schweine, die sich in unterschiedlichen Verstecken verkriechen. Die Mischung aus Puzzle und Geschicklichkeit erschien erstmals 2009 für das iPhone und wurde derart beliebt, dass Entwickler Rovio Entertainment ein wahres Franchise-Emporium um die Vögel aufbauen konnte. Jetzt ist sogar der erste Kinofilm der gefiederten Spielehelden erschienen. Fast jeder hat schon einmal von den "Angry Birds" gehört, aber diese sieben Dinge wussten Sie vermutlich noch nicht über die Vögel.

#01: Millionen über Millionen

Die "Angry Birds" gibt es auch als Plüschfiguren - zum Beispiel direkt hier

Der erste Ableger der "Angry Birds", der Ende 2009 für iOS erschien, verkaufte sich innerhalb von etwas weniger als einem Jahr - alleine auf Apples Plattform - über zwölf Millionen Mal. Bis 2015 wurde das Spiel über drei Milliarden Mal heruntergeladen. Und unter anderem auch "Angry Birds 2" ist ein riesiger Erfolg. Im August 2015 konnte Rovio verkünden, dass die App innerhalb von nur knapp zwei Wochen nach Erscheinen über 30 Millionen Mal heruntergeladen wurde.

#02: Wie viele Ableger?

Alleine das erste "Angry Birds"-Game kann auf über 25 unterschiedlichen Plattformen gespielt werden. Es gibt Varianten für iOS, Android, Windows Phone, Windows, Mac OS, Wii, Wii U, Nintendo 3DS, Xbox 360, Xbox One, PS3, PSP, PS Vita und so weiter. Seit 2012 gibt es selbst eine Version für Samsung Smart TVs.

#03: So viele Spiele

Rovio arbeitet zwar auch an anderen Spielen, aber die "Angry Birds" sind ganz klar das Hauptaugenmerk der Entwickler. 16 unterschiedliche Spiele im Vogel-Universum gibt es bereits - darunter das Rollenspiel "Angry Birds Epic", den Kart-Racer "Angry Birds Go!" und auch ein "Angry Birds Transformers"-Spin-off.

#04: Süchtig machend

Fans wissen natürlich, dass "Angry Birds" absolut süchtig machen kann. Aber wie süchtig? Der "Rolling Stone" wählte das Game 2014 in seine Liste der "zehn am süchtig machendsten Games". Die Vögel landeten dabei aber leider nicht auf dem Treppchen und mussten sich mit Platz vier hinter "StarCraft", "World of Warcraft" und "Civilization" zufrieden geben.

#05: Wie bitte, wie lange?

2011 spielten "Angry Birds"-Fans täglich zusammengerechnet rund 200 Millionen Stunden. Das geht aus einer Umfrage der Plattform "Ask your targeting market" hervor. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten Spieler auf ihren Devices über 100 Milliarden Vögel durch die Gegend geschleudert.

#06: Englisch lernen

Mit den "Angry Birds" kann man nicht nur spielen, sondern auch Englisch lernen. Seit Anfang 2016 kooperieren Rovio und "Papagei.com", um Kindern in Deutschland, Brasilien, Mexiko, Russland und Polen mit den Cartoon-Vögeln die Sprache beizubringen.

#07: Lego-Birds im Freizeitpark

Mit den "Angry Birds" kann man nicht nur auf dem Bildschirm spielen. Es gibt mittlerweile sogar zahlreiche Brettspielvarianten und auch Lego-Figuren von den Flattermännern. Selbst mehrere Freizeitparks mit Attraktionen rund um die Vögel gibt es - unter anderem in Finnland, England und Malaysia.