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Mein Sohn ist durch meinen Fehler gestorben - bitte, macht nicht denselben

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EVERETT JAMES
Bewegender Blog einer Mutter, die ihr Kind durch den plötzlichen Kindstod verloren hat. | Angela Bono Facebook
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Angela hat ihren fünf Monate alten Sohn Everett verloren. Diese Nachricht hat sie auf Facebook veröffentlicht, um andere Eltern zu warnen:

"Das wird das Schwerste sein, das ich ich meinem Leben schreiben werde, aber wenn es nur ein Leben rettet, ist es das wert. Mein Partner Ryan und ich dachten, wir machen alles für die Sicherheit unseres Babys Everett.

Wir legten ihn auf den Rücken in seinem Bettchen, ohne Decken und Kissen. Ich versuchte, alle 30 Minuten nach ihm zu sehen. Meine größte Angst war, dass ich eines Nachts nach ihm sehen würde und er aufgehört hätte zu atmen. Als er lernte sich zu drehen und auf seinem Bauch schlief, bekam ich noch weniger Schlaf. Er liebte es zu kuscheln und gedrückt zu werden und bei uns zu liegen. Ich ließ ihn in meinen Armen einschlafen, während ich 'unsere Lieder' für ihn sang.

Jeden Tag, wenn ich zur Arbeit ging, bekam er sein Fläschchen und schlief bei seinem Papa. Wenn er bei uns schlief, stellten wir immer sicher, dass er nicht zur Seite rollen konnte und wir dachten, wir wären in sicheren Positionen. Wir hätten nie gedacht, dass uns ein Unfall passieren könnte, bis zu der Nacht, in der Ryan nach Hause kam, Everett und mich schlafend in unserem Bett fand und Everett nicht mehr atmete. Sobald er mich geweckt hatte, fing ich mit der Wiederbelebung an und wir wählten den Notruf. Aber es war zu spät. Wir hatten ihn verloren.

Um uns zu beruhigen, erzählte ein Sozialarbeiter uns, dass diese Situation 550 Mal im vergangenen Jahr eingetreten sei, alleine in Michigan. Wenn diese Zahl stimmt, bedeutet das, dass es 15.000 Todesfälle dieser Art allein in den USA gibt. Aber wir wissen nichts davon, weil es Unfälle sind - keine Verbrechen.

Ich habe immer noch Schwierigkeiten, den Unfallcharakter zu akzeptieren und werde es immer haben. Also bitte! Wenn du einen Säugling hast, nimm ihn nicht mit ins Bett. So viele Dinge können aus Versehen passieren und wie gesagt, ich hätte nie gedacht, dass es uns passieren könnte. Und jetzt habe ich die Liebe meines Lebens verloren. Meinen Engel. Meinen kleinen Jungen.

Wir müssen die Nachricht verbreiten, damit mehr Menschen da draußen begreifen, dass es auch ihnen passieren kann. Es passiert. Es passiert oft. So sehr du es auch liebst, dein Baby zu drücken und mit ihm zu kuscheln, bitte widerstehe der Versuchung, es im Bett zu tun. Egal wie schwer es in dem Moment erscheint, lege sie in ihrem eigenen Bettchen schlafen und vermeide den größten Schmerz, den man im Leben erfahren kann - den Schmerz, den wir jetzt erfahren. Das Leben deines Kindes ist zu wertvoll.

#everettjamesawareness ist der Hashtag. Teile diese Nachricht mit jedem, der ein Baby hat oder jemanden kennt, der eins hat. Tu es in Erinnerung an unseren geliebten Everett!"

This will be the hardest thing for me to write in my life, but if it saves even one life, it is worth it. My boyfriend...

Posted by Angela Bono on Wednesday, June 3, 2015

Co-Sleeping, also das gemeinsame Schlafen mit einem Säugling im Bett, gilt in vielen Fällen als einer der Gründe für plötzlichen Kindstod. Es gibt keinerlei Beweis und auch keine klar nachweisbare Todesursache. Der genaue Zusammenhang ist umstritten. Allerdings häufen sich Fälle wie Everetts, weshalb von einer realen Gefahr auszugehen ist.

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