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Edinburgh: Deshalb lohnt sich ein Besuch im Athen des Nordens

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EDINBURGH
Edinburgh gilt als Athen des Nordens | Shaiith via Getty Images
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Der Blick von Arthur's Seat auf die Altstadt und Edinburgh Castle

"Stadt der sieben Hügel", "The Windy City" oder "Athen des Nordens" - Schottlands Hauptstadt kann sich wahrlich nicht über zu wenig Beinamen beklagen. Und doch fehlt ein inoffizieller Titel in der Aufzählung: Frühlings-Paradies. Wer bei Schottland nur an Regen, Nebel und Whisky denkt, liegt kräftig daneben. Vor allem im Mai blüht die Stadt im wahrsten Sinne des Wortes auf. Bei Temperaturen um die 15 Grad Celsius und jeder Menge Sonnenschein verwandelt sich die Gegend um Edinburgh in ein Wildblumenmeer. Wanderfreunde und Naturliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten.

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Doch auch die Stadt selbst geizt nicht mit ihren Reizen. Den Mittelpunkt markiert das weltberühmte Edinburgh Castle, das sich auf einem kleinen Burgberg, dem Castle Rock, befindet. Diese Burg aus dem 7. Jahrhundert ist nicht nur für Geschichtsinteressierte ein absolutes Muss. Um den Castle Rock zieht sich die sogenannte Royal Mile - die Prachtstraße Edinburghs. Vollgepackt mit historischen Gebäuden sowie vielen kleinen Restaurants und Geschäften, lädt die Straße zum Flanieren ein. Erkundet man zusätzlich noch die Closes, verwinkelte Seitengassen rechts und links der Hauptstraße, vergeht die Zeit wie im Flug.

Am Ende der Royal Mile wartet ein weiteres Highlight Edinburghs: Der Holyrood Palace, eine prachtvolle Residenz der britischen Königsfamilie. Mit etwas Sportsgeist und dem richtigen Schuhwerk ist es von dort aus auch nur noch ein Katzensprung zum "Arthur's Seat", dem Hausberg Edinburghs. Von dessen Gipfel genießt man einen sensationellen Blick auf die Stadt, ihr Umland und das Meer. Vor allem Menschen, die auf der Suche nach Entspannung und Ruhe sind, werden in Edinburgh voll auf ihre Kosten kommen. Zur Not lässt sich am Abend immer noch mit einem guten Glas Whisky nachhelfen...