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Münchner Hauptbahnhof: Wecker im Schließfach sorgt für Großalarm

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Etwa eine Stunde lang war am Mittwochmorgen der Münchner Hauptbahnhof komplett gesperrt. Der Grund: Reisende hatten ein verdächtiges Geräusch aus einem Schließfach im Seitenbereich der Haupthalle gehört.

Die Bundespolizei reagierte sofort und sperrte die Haupthalle des Bahnhofs aus Sicherheitsgründen ab. Während in den sozialen Netzwerken am Morgen bereits über einen möglichen Anschlag spekuliert wurde, gaben die Behörden schnell Entwarnung.

Bundespolizei findet Wecker, der auf 9 Uhr gestellt war

Beamte der Bundespolizei hatten das Schließfach geöffnet und fanden darin lediglich gewöhnliches Reisegepäck - und einen Batteriewecker, der losgegangen war und offenbar so eingestellt war, dass er im Laufe der Zeit immer schneller und lauter piepst.

Der Besitzer des Schließfach-Inhalts ist derzeit noch unbekannt. Laut Medienberichten ist bislang lediglich klar, dass es sich um einen Wecker im FC-Bayern-Design handelte, der offenbar auf 9 Uhr gestellt worden war.

Der Hauptbahnhof ist mittlerweile wieder komplett freigegeben. Zug- und S-Bahn-Verkehr waren durch den Einsatz nicht unterbrochen worden.

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