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Diese sieben Bilder bringen auf den Punkt, wie Hunde die Welt sehen

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Hunde dramatisieren vieles. Wenn das Herrchen geht, setzen die Tiere gerne einen flehenden Blick auf, als wolle man sie um Mitternacht auf der Autobahn aussetzen. Wenn der Mensch isst, tut der Hund gerne so, als hätte er die letzten acht bis neun Stunden nichts bekommen.

Robert Brown, einem Grafiker aus Los Angeles, gelang es, den Unterschied zwischen der Wahrnehmung der Welt aus der Sicht von Menschen und Hunden in Bildern auf den Punkt zu bringen.

Während der Besitzer einfach nur nach einer halben Stunde wieder zurück nach Hause kommt, sieht der Hund die Rückkehr des Odysseus nach zwanzig Jahren Abwesenheit.



hund mensch 1

"Hey, Kumpel", begrüßt das Herrchen im ersten Bild seinen Hund nach der Rückkehr. Aber dieser sieht einen Helden aus Fleisch und Blut, der mit allen Ehren eines Anführers gefeiert werden muss, der ihm das Leben gerettet hat: "Ich kehrte zu dir zurück, mein Lieber!"



hund mensch 2

Diese Karikatur bedarf eigentlich keiner Erklärung. Für einen Menschen ist die Erde der Planet, auf dem wir leben. Für einen Hund ... ist es eine riesige Toilette.



mensch hund 3

Wer einen Hund hat, wird das sofort verstehen. Kacke ist doch nur Kacke? Für unsere vierbeinigen Freunde ist es aber manchmal ein köstliches Gericht.



mensch hund 4

Ein Gewitter erschreckt viele Hunde. Aus Angst verstecken sie sich oft schon beim ersten Donner unter dem Bett. Aber in ihren Köpfen ist es nicht etwa ein Wetterphänomen, sondern, wie Robert Brown in diesem Bild zeigt, eine Horde bewaffneter Barbaren, die bereit ist, sie zu töten.



mensch hund 5

Die magische Kraft von Lebensmitteln. Hundebesitzer wissen sehr gut, was ein Bissen Essen bedeutet. Denn für Hunde ist es nicht nur Nahrung, es ist eine Droge.



mensch hund 6

Ein Bad ist Folter. Punkt.



mensch hund 7

Der Ausdruck unserer Welpen, wenn wir das Haus verlassen, ist eine Mischung aus Trauer, Flehen und Horror. "Ich werde in einer halben Stunden wieder da sein, mein Schatz!", wird dann zu "Ich verlasse dich für immer, genieße deine ewige Einsamkeit".

Dieser Text erschien ursprünglich in der Huffington Post Italien und wurde von Alexandra Polic aus dem Italienischen übersetzt.

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