Huffpost Germany

Pink Floyd Sänger würdigt Prince mit einem bewegenden Auftritt

Veröffentlicht: Aktualisiert:
DAVID GILMOUR
David Gilmour während eines Auftritts in New York. | Matthew Eisman via Getty Images
Drucken

Genau so ehrt eine Legende eine andere.

Während eines Konzerts in der Royal Albert Hall in London in der Nacht auf Montag hat der Pink Floyd-Gitarrist und Sänger David Gilmour dem verstorbenen Pop-Weltstar Prince auf ergreifende Weise Tribut gezollt.

Doch statt zu singen, oder dem Verstorbenen zumindest mit Worten zu gedenken, ließ er seine Gitarre sprechen.

Gänsehautmoment in London

Gerade als Gilmour damit beginnen wollte, das zweite Gitarrensolo des Pink Floyd Hits "Comfortably Numb“ zu spielen, änderte er plötzlich seinen Plan – und begann mit einem emotionalen "Purple Rain“ Cover.

Dann färbten sich die Lichter der Bühne Lila. Gänsehaut.

Nach dem "Purple Rain“-Solo ging Gilmour in das zweite Solo des ursprünglichen Pink Floyd Songs über, als ob nicht gewesen wäre. Zwei Songs, die sich anfühlten, als seien sie füreinander gemacht.

Nicht sein erstes Prince-Cover

Prince war letzte Woche im Alter von 57 Jahren verstorben.

Es war nicht das erste Mal, dass David Gilmour den wohl bekanntesten Prince-Hit "Purple Rain“ zum Besten gab. Bereits während einer Performance zusammen mit Tom Jones präsentierte er im Jahre 1992 seine Version des Evergreens.

Hier gibt es die Musik von Prince zum Kauf.

Dieser Artikel erschien zuerst bei der Huffington Post USA und wurde von Lennart Pfahler aus dem Englischen übersetzt.


Auch auf HuffPost:

Prince stirbt im Alter von 57 Jahren – Das war sein letzter Auftritt

bp