POLITIK

Bissiger geht's nicht: Das neue "Titanic"-Cover über Flüchtlinge spricht Bände über die deutsche Gesellschaft

25/03/2016 20:50 CET | Aktualisiert 25/03/2016 22:10 CET

Das Satiremagazin „Titanic“ langt immer mal wieder daneben mit seinen Titeln. Diesmal nicht.

Der Titel ist bitterböse. Und richtig gut. Weil er das dumme Gewäsch, das Rechte über Asylbewerber verbreiten, so herrlich aufs Korn nimmt.

Auf dem Cover prangt die Zeile: „Arbeitsscheu und handygeil: Ist mein Kind ein Flüchtling?“ Darüber das Foto eines Kleinkinds mit Handy.

Sie leben von unserem Geld, leisten sich Smartphones und andere Unterhaltungselektronik, fassen unsere Frauen an und krü...

Posted by Titanic-Magazin on Donnerstag, 24. März 2016

„Sie leben von unserem Geld, leisten sich Smartphones und andere Unterhaltungselektronik, fassen unsere Frauen an und krümmen aber sonst keinen Finger!“, schreibt die „Titanic“-Redaktion dazu. Und fragt, warum niemand etwas gegen die 700.000 „Neukinder“ unternehme, die in diesem Jahr erwartet würden.

Auf Facebook stimmen die User fröhlich in das Gefrotzel ein. Sascha Saile schreibt: „Bis sie voll integriert sind und selbst auf sich achten können dauert es im Durchschnitt bis zu 18 Jahre!!! „

Und Marie Fichtner albert: „ Da gibt's auch noch ein Jahr lang mindestens 300 Euro monatlich Begrüßungsgeld! (...) Kein Wunder kommen immer mehr von denen - das spricht sich doch rum!!!“

Ganz neu ist die Idee übrigens nicht: Der „Postillon“ hatte darüber schon im November ein herrlich bissiges Video gedreht:

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