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23/03/2016 13:56 CET | Aktualisiert 28/04/2016 11:08 CEST

"Überall um mich herum gab es Spermien zu kaufen"

Christopher Hope-Fitch via Getty Images
A happy mother and daughter in a park backlit by autumn sunshine.

THE BLOG

An der Nordsee treffe ich mich mit der 44-jährigen Designerin Ulrike aus Hamburg. Ihre kleine Tochter schläft im Kinderwagen, während wir uns unterhalten. Ulrike hat einen Brief an sie verfasst, in dem sie von ihrem Weg erzählt. Ausschnitte daraus haben wir in dieses Buch aufgenommen. Sie beschreibt, wie sie sich zu einer Eizellspende in Spanien entschließt. Und wie ihr innerer Weg sie dann doch woanders hinführt. Ulrike nutzt alternative Methoden, um sich und ihren Körper auf die Ankunft ihres Kindes vorzubereiten.

Meine liebe Klara,

wie verdreht doch alles war: da hatte ich 20 Jahre lang alles getan, um kein Baby zu bekommen. Und jetzt musste ich mich ganz umstimmen. Den Körper und die Seele. Beide zurückprogrammieren auf ihre natürliche Bestimmung. Damit sie Ja zu dir sagten, damit du, mein Schatz, endlich auf die Welt kommen konntest.

Gewollt habe ich dich schon immer, mein ganzes Leben lang. Ich habe gewartet und gewartet und gewartet. Auf den richtigen Mann, auf den richtigen Moment und immer auf die Zeichen einer Schwangerschaft. Vier Jahre, bevor du endlich zu mir kamst, habe ich angefangen, mit allem, was mir einfiel, nach dir zu suchen.

Eine richtige Familie: Mama, Papa, Kind

Warum nicht schon vorher, wirst du mich fragen. Ich wollte immer eine richtige Familie, die aus Mama, Papa, Kind besteht. Mir war es lieber, darauf zu verzichten, als mit jemandem eine Familie zu gründen, der das nicht auch wollte. Ich wusste nicht um die Möglichkeiten, die uns beide letztlich zusammen führen würden.

Nach einer schweren Trennung von einer großen Liebe hatte ich mit 35 Jahren die Hoffnung, jemals noch Mutter zu werden, vollkommen verloren. Die besten Jahre, dahin. Ich übernahm eine bis heute andauernde Patenschaft für einen Jungen in Kambodscha.

Ich ordnete mein Leben neu, lebte allein und atmete tief durch. Seit vielen Jahren fuhr ich mit einer Freundin einige Male im Jahr an die Nordsee. Wir stapften durch den Sand, stemmten uns gegen den Wind bis zum Wasser und genossen die unendliche Weite, die uns dort empfing.

Wahrscheinlich unterhielten wir uns wieder einmal über Kinder und unser Leben. Sie hatte das Thema Kinderwunsch bereits für sich abgeschlossen. Ich dagegen nicht. Aber wie machen ohne Mann? Beiläufig erzählte sie mir von einem Roman, darin unterhielten sich Frauen beim Proseccofrühstück über Samenspenden. Gibt es das wirklich?

Ich war elektrisiert und ein bisschen euphorisch. Bei meiner Recherche im Internet eröffnete sich mir eine völlig neue Welt. Es war tatsächlich möglich, in Skandinavien, in Holland, in England. Überall um mich herum gab es Spermien zu kaufen, irre. Endlich hatte ich eine Perspektive und war mir sicher, dass ich Mutter werden konnte. Es fühlte sich an wie eine kleine Rettung.

Kleine Familie ohne Mann gründen

Ich war glücklich und optimistisch. Ich beschäftigte mich mit den Möglichkeiten, als alleinstehende Frau Mutter zu werden, eine kleine Familie ohne Mann zu gründen. Wenn es nicht anders geht, warum dann die Reihenfolge nicht einfach umdrehen: erst Kind und dann Mann? Ich suchte Kliniken, die mir diesen Weg ermöglichen könnten. Eine Klinik in Dänemark wirbt mit dem Satz: "Jede Frau hat das Recht, Mutter zu sein." Das gefiel mir gut.

Nun wurde es endlich konkret und du, mein Schatz, schienst in greifbarer Nähe. Bald, ganz bald würde ich eine Mama sein … und dann traf ich doch noch den Mann, der wie ich eine Familie wollte. Einer, der auch noch mal alles richtig machen wollte.

Wir waren uns schnell einig und suchten mit all unserer Sehnsucht nach dem perfekten Glück. Er wusste von meinem Vorhaben, Mutter zu werden, von Dänemark, von den Möglichkeiten im Ausland. Wahrscheinlich hat das auch seinen männlichen und sportlichen Ehrgeiz geweckt, diese ausländischen, tiefgekühlten Konkurrenten zu besiegen.

Wir wohnten nicht in derselben Stadt und wollten uns zum Sex nach Plan treffen, etwas kochen, einen schönen Abend haben … Als es schließlich soweit war, funktionierte es nicht. Er konnte nicht, und ich war traurig und irritiert. Aber auch ganz wach und klar, um augenblicklich zu wissen, dass das nichts werden würde.

Mein Kinderwunsch war sehr, sehr stark. Ich war überzeugt, den Weg auch allein gehen zu können. Es tauchten nebenbei natürlich auch andere Schwierigkeiten auf, die letztlich zu unserer Trennung führten. Alles wieder auf Anfang. Wieder allein und auch befreit für die Reise zu dir. Da war er nun, mein Startschuss, laut und deutlich.Mach dich endlich nach Dänemark auf und hol dein Kind nach Hause.

Verknüpft mit einem Urlaub auf Samsö entschied ich mich, in Aarhus die Diersklinik aufzusuchen, um ein persönliches Informations- und Aufnahmegespräch zu führen. Es sollte Aarhus sein, nicht Kopenhagen.

Aarhus: Wie zum Schwangerwerden gemacht

Ich glaubte, dass sich Hektik und Stress, was ich beides in der Hauptstadt vermutete, eher negativ auf die Befruchtung auswirken würden. Aarhus ist die zweitgrößte Stadt Dänemarks, sehr beschaulich, gemütlich, künstlerisch. Wie dafür gemacht, um in Ruhe schwanger zu werden.

Die Klinik liegt im Künstlerviertel der Stadt, inmitten von hübschen Straßen. Ich fühlte mich wie zu Hause. Nach einem einstündigen Gespräch mit der Hebamme Lise Fries begab ich mich mit meiner Spenderliste auf die Insel. Samsö empfing mich mit seiner Einfachheit, seiner Friedlichkeit, mit seinem Alles ist-richtig-so.

Auf der Insel gibt es einen Findling, an dem einer alten Überlieferung zufolge schon die Wikinger um ihre Kinder gebeten haben. Ich machte mich auf den Weg zu diesem heiligen Stein. Er lag mitten in einem ungemähten Weizenfeld. Auf ein weißes Deckchen legte ich mein Stückchen Brot und hub gerade schüchtern und etwas verschämt mit meiner Bitte an, als mich ein aufgescheuchtes Rebhuhn fast zu Tode erschreckte.

"Es funktioniert!", war mein erster Gedanke. Im Gepäck war jetzt eine Entscheidung für mein Leben. Zuversicht, Träume und Hoffnung brachten mich aufs Festland zurück. 30 Namen, 35 Augenfarben, Körpergrößen, Gewichte, Haarfarben, Blutgruppen und Berufe. Und unter diesen Spendern sollte ich einen aussuchen, deinen Vater.

Ich sollte, ganz entgegen meiner Auffassung, mir völlig unbekannte Menschen aussortieren. Schubladen auf und rein mit allen Männern, die ich spontan irgendwie für doof, unvorstellbar, voll mit Vorurteilen befand. Wie würdest du sein, wenn du deinem Vater ähneln würdest? Wie solltest du sein, damit ich mit dir gut zurechtkäme? Wie dürftest du sein, damit du du sein wirst?

Also: rein mit den roten Haaren, damit du dich später mir nicht so fremd fühlen würdest, rein mit den Programmierern, weil die vielleicht in einer Ecke still und brav hocken würden, um nachzudenken, rein mit dem Fleischer wegen der groben Hände und dem breiten Gesicht und so weiter.

Übrig blieben eine mehrfach durch- und wieder zurückgestrichene Liste voller Plus- und Minuspunkte und zwei Spender. Zurück in Hamburg durchforstete ich die Dateien der European Spermbank und fand dort meine übriggebliebenen Favoriten. Gegen einen Obolus konnte ich ein Kinderfoto, einen sehr umfangreichen Anamnesebogen, ein Interview als Audiodatei und eine handgeschriebene Nachricht für die entstehenden Kinder bekommen.

Dein Papa sollte Randy, die Nummer 36, werden

Die Entscheidung war klar. Dein Papa sollte Randy, die Nummer 36, werden. Wenn du 18 Jahre alt sein würdest, dürftest du seine Kontaktdaten bekommen und ihn kennenlernen. Du würdest viele Geschwister haben, und ich war sicher, ihr würdet euch mögen. Ich wollte schwanger werden und mir blieb nicht mehr viel Zeit.

In einem halben Jahr feierte ich meinen 42. Geburtstag und die Statistik, in dem Alter schwanger werden zu können, war niederschmetternd. Ich war dabei, mir meine Wahrscheinlichkeit mühsam zusammenzuklauben: hier ein Prozent für gesundes Essen, das nächste für Meditationen … eins für die Tees, die ich seit nunmehr zwei Jahren trank, eine Sorte für die erste Zyklushälfte, einen anderen Tee für die zweiten 14 Tage.

Ich hatte verschiedene Globuli genommen, auf deren Wirkung ich aus Erfahrungsberichten im Internet vertraute. Ich ließ mich bei meiner Frauenärztin untersuchen, alles war wunderbar. Ich begann, Yoga zu machen, reduzierte meine Arbeitsstunden und brachte Ordnung in meinen Alltag.

Ich stellte meine Ernährung nach den Empfehlungen der britischen Reproduktionsmedizinerin Marilyn Morgan um, verzichtete weitestgehend auf künstliche Zusatzstoffe, Zucker, rotes Fleisch, um meine verbliebenen Eier wirklich ausreifen zu lassen. Das Ganze sollte ein Vierteljahr dauern.

Nebenbei produzierte ich Kunst: ich malte sehr viel, töpferte schöne Gefäße und Schalen. Auch eine nackte, schwangere Frau entstand. Ich hatte viel Gutes von der Fruchtbarkeitsmassage gehört. Durch Bauch- und Fußmassage könne der Hormonhaushalt ausgeglichen und angekurbelt werden. Gab es hier in Hamburg jemanden, der das macht?

Ich fand in Hildegard Herberth eine Expertin für Massagen zum Mutterwerden und Muttersein. Aufmerksam, stirnrunzelnd und neugierig hörte sie sich meine Geschichte an. Und legte los. Sie knetete, drückte und walkte meinen Bauch und die Füße durch und stimmte mich auf Bilderreisen und Visualisierungen ein.

Ich ging vier Mal im Monat zu ihr. Es war so ganz anders als beim Arzt. So gut aufgehoben und verstanden hatte ich mich noch nie gewusst. Es war soweit: November, der Eisprungtest zeigte positiv, der Ultraschall sagte Go. Anruf in Aarhus und sofort los zu meiner ersten Insemination. Etwas Fremdes war nun in mir, vielleicht schon du? Ich sprach mit dem kleinen Ding in meinem Bauch.

Ich war nicht schwanger

Doch pünktlich am Tag 32 bekam ich meine Periode. Auf in den zweiten Zyklus. Baby, gibt es dich schon? Du musst von selbst kommen. Ich kann dir nur signalisieren, dass ich bereit bin. Test. Negativ: Ich war nicht schwanger.

Unruhe machte sich in mir breit. Die Zeit lief mir davon. Wäre das Geld doch besser in eine IVF oder ICSI investiert? Ich nahm Kontakt zu der Klinik IVF SYD Fredericia auf. Gleichzeitig hatte ich in Hamburg im Endokrinologikum um einen Termin gebeten. Ich hatte mich entschlossen, nach den beiden nächsten intrauterinen Inseminationen mit der IVF zu beginnen.

Es war eine Geduldsprobe. Die Fruchtbarkeitsmassage trug mich durch die Wochen. Ich sollte mir vorstellen, wie es sein würde, dich, mein Baby auf dem Arm zu halten. Ich sollte die Silberschnur finden, die uns beide verband, damit du mich finden könntest. Bei Birgit Zart hatte ich davon gelesen. Wie die Babys warteten, um auf ihrem Schlitten in ihre Familie zu rutschen.

Die nächste Insemination fand in einer Kinderwunschklinik in Hamburg statt. Einzige Auflage: ein Lebenspartner für die Akten musste her. Ich hatte tatsächlich einen privaten Spender gefunden. Alles geschah ohne Medikamente, um zu sehen, wie sich mein Körper verhält. Sämtliche Hormonwerte wurden akribisch geprüft. Der Zyklus ging ohne Schwangerschaft zu Ende.

Aus einem anderen Grund war ich froh, dass diese IUI nichts geworden war. Ich hätte niemals gedacht, dass mich derart romantische Gefühle für den Spender überrollen würden, wie es jetzt der Fall war. Meine Entscheidung für die Zukunft stand jetzt fest: Es kommt nur ein Spender in Frage, den ich nicht persönlich kenne.

Im Folgezyklus sollte Clomifen mehrere Eier reifen lassen. Mir ging es mit den Medikamenten nicht besonders gut. Depressive Verstimmungen begleiteten mich, ich war müde und total lustlos, ein verstopfter und aufgeblähter Bauch tat sein Übriges.

Ich hatte nur zwei Eizellen

Ich konnte Sperma von Cryos bestellen, das in Hamburg eingelagert wurde und mit dem ich befruchtet werden sollte. In der Zwischenzeit wurde ich Tante eines wunderbaren kleinen Jungen. Das Ergebnis der Ultraschalluntersuchung war spärlich: Ich hatte nur zwei Eizellen. Die Klinik in Hamburg lehnte eine künstliche Befruchtung ab, es seien zu wenig Eier und diese schon zu reif für eine Punktion.

Ich entschied mich in letzter Minute für Dänemark. Zwei Spermaportionen lagen noch dort. In der Gewissheit, dass das meine letzte Reise dorthin sein würde, verabredete ich mit der Klinik Termine für zwei im Abstand von 20 Stunden aufeinanderfolgende Inseminationen. Den Eisprung löste ich mit einer Spritze aus.

Am darauffolgenden Morgen machte ich mich auf den Weg. Aarhus war kalt, windig und sehr entspannt, voller Schnee. Als ich wieder in Hamburg war, bekam ich noch am selben Abend eine japanische Akkupunktur. Sie sollte die Einnistung begünstigen. Und ich fühlte mich noch immer aufgedunsen von den Medikamenten. Babylein, wo steckst du nur? Wie weit ist unser Weg zueinander?

Ein neuer Gedanke: Eizellenspende. Ein kleines Mädchen war der Auslöser. Ich habe nicht gedacht, dass ich solche Gefühle je haben würde. Wenn ihre Mutter mich gelassen hätte, dann hätte ich die Kleine gleich mitgenommen. Sie war erst ein Vierteljahr alt und hatte sich sage und schreibe drei Stunden auf meinem Arm gekuschelt und geschmust, als würde sie mich kennen. Sie hatte mich richtig um jedes ihrer zehn Fingerchen gewickelt. Ab da waren mein Herz und meine Gedanken offen.

Ich würde dich fühlen und lieben können, egal, wessen Gene du in dir vereinst. Vielleicht trug ja auch mein 42. Geburtstag dazu bei, plötzlich alles klar und realistisch zu sehen. Ich ringe sehr um meine Entscheidungen, treffe sie dann nach intensivem Abwägen ziemlich schnell und kann mich auf mein Bauchgefühl immer gut verlassen.

Bei meinem letzten Gespräch in der Klinik in Hamburg hatte ich mit dem Chef die Risiken und Chancen besprochen. Eine Eizellenspende fand er sinnvoll und würde mich auch von Hamburg aus betreuen.

Mein Kind, wann kommst du?

Ich meditierte, visualisierte und dachte nach. Ich hatte dich gesehen, wie du im Schatten einer Tanne auf dem Waldboden spieltest. Warst du ein Mädchen oder ein Junge. Fragen über Fragen und meine Sehnsucht war so groß. Kein Weg schien mehr zu weit, um zu dir zu kommen.

Letztlich telefonierte ich mit einer Klinik im spanischen Valencia, sehr ausführlich. Das Gespräch war in Bezug auf IVF noch deutlicher: Wenn man alles rausrechne, die wenigen Eier, die Chromosomenschäden, die natürlichen Abgänge, so müsste ich einer Schwangerschaftschance von fünf, vielleicht auch sieben Prozent ins Auge sehen.

Das Telefonat bestätigte mich in meiner Vermutung, dass mit meinen eigenen Eiern wahrscheinlich nichts mehr zu machen sei. Dieser Abschied war langwierig, traurig und schwer. Jetzt war ich erleichtert, dass ich eine Perspektive hatte und gesundheitlich nicht so belastet werden würde. Der Flug nach Valencia war gebucht, das Hotel ausgesucht, der Termin mit der Klinik gemacht.

Und dann kamst du. Am Morgen des 11. März 2011 hielt ich den ersten positiven Schwangerschaftstest meines Lebens in den Händen. Ich habe dich gefunden und du hast mich gefunden.

Die Insemination in Dänemark war wider Erwarten doch erfolgreich gewesen. Wir sind uns fast auf natürlichem Weg begegnet, so wie ich es immer wollte. Und alles, was ich dazu getan habe, war wichtig.

Meine Schwangerschaft mit dir unter meinem Herzen war schön, entspannt und die ausgewogenste und zufriedenste Zeit meines Lebens. Am 23. November 2011 habe ich dich, mein kleines Mädchen, geboren.

Du heißt Klara Lise. Klara, weil mir der Name schon immer gefiel, und Lise, weil die Hebamme in

Dänemark mich beeindruckt und ermutigt hat und du deine dänischen Wurzeln auch in deinem Namen haben solltest.

Ich danke von Herzen allen, die mit mir auf dich gewartet und dich so liebevoll begrüßt haben. Klara, du bist mein großes Glück, mein Sonnenschein. Du bist genau so, wie ich es mir immer erträumt habe und noch viel besser. Ich bin dankbar, dass ich deine Mutter sein kann. Ich selbst bin ganz geworden, zufrieden und glücklich.

Deine Mama

Der Beitrag ist ein Auszug aus dem Buch Mutter, Spender, Kind. Wenn Singlefrauen Familien gründen von Anya Steiner

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Anya Steiner, Jahrgang 1970, studierte Slawistik und Allgemeine Sprachwissenschaft und arbeitete unter anderem als Redakteurin, Projektmanagerin, Lektorin und Übersetzerin. Sie lebt mit ihrer Tochter in Berlin.

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