LIFESTYLE
13/03/2016 17:44 CET

Er masturbierte jeden Tag - als er damit aufhörte, veränderte sich sein Leben

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Er masturbierte jeden Tag - als er damit aufhörte, veränderte sich sein Leben

Er konnte es einfach nicht mehr lassen. Der US-Amerikaner Alexander Rhodes masturbierte zum Teil bis zu zehn Mal am Tag. Das ging so weit, dass er irgendwann seine eigentlichen Hobbies und Freunde vernachlässigte, da sich sein ganzes Leben nur noch um die eine Sache drehte.

Doch vor fünf Jahren las Alexander von einer Studie, die belegen wollte, dass eine Masturbations-Pause positive Auswirkungen auf den Testosteronspiegel haben sollte. Also positive Auswirkungen auf Libido und Ausdauer. Das war genau der Antrieb, den Alexander gesucht hatte, er hörte auf zu masturbieren.

Die Auswirkungen auf seinen Hormonspiegel ließ Alexander nicht messen, aber er bemerkte trotzdem deutliche Veränderungen an sich. Bessere Konzentration, mehr Energie, weniger Stress. Begeistert von diesen Verbesserungen gründete Alexander eine Anti-Masturabtions-Gruppe in einem sozialen Netzwerk, der sich bis heute mehr als 160.000 Menschen - vor allem Männer - angeschlossen haben.

Viele User berichten von ganz ähnlichen positiven Auswirkungen der Masturbationsabstinenz. Was steckt dahinter?

Ein Neurowissenschaftler der University of Nebraska, Matthew Johnson, geht davon aus, dass Männer, die viel und zwanghaft masturbieren einfach grundsätzlich anfälliger für Suchtverhalten seien. Werde diese Sucht überwunden, ähnlich wie bei Alkohol und Nikotin, gehe es den Betroffenen besser. Sie könnten sich besser konzentrieren und hätten mehr Energie. Das gilt allerdings eben nur für Menschen, die Masturbations-süchtig waren. Alle anderen können beruhigt weitermachen. Wie auch immer.

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