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Harvard-Studie zeigt: Aspirin senkt das Risiko für diese Krebsarten

05/03/2016 12:42 CET | Aktualisiert 05/03/2016 12:42 CET

Eine Studie der renommierten US-amerikanischen Harvard-University hat erstaunliches ergeben. Laut den Forschern soll das Schmerzmittel Aspirin nicht nur gegen Kopfschmerzen wirken, sondern langfristig auch das Krebsrisiko senken.

Die Studie zeigte, dass eine regelmäßige Einnahme von 0,5 - 1,5 Einheiten Aspirin pro Woche über einen Zeitraum von fünf Jahren das generelle Krebsrisiko um rund fünf Prozent senkt.

Das Risiko für spezielle Krebsarten des Magen-Darm-Trakts werden demnach gar um bis zu 19 Prozent reduziert. Auf Brust-, Prostata- und Lungenkrebs scheint das Mittel jedoch keine Auswirkung zu haben. An der Langzeitstudie nahmen über 136.000 Amerikaner über 30 Jahre lang teil.