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08/02/2016 13:31 CET | Aktualisiert 03/07/2017 15:27 CEST

Reiterstellung: Wie die Frau beim Sex ihre Dominanz genießen kann

B2M Productions via Getty Images
In der Reiterstellung zeigt die Frau, wo es lang geht

  • Bei der Reiterstellung ist die Frau oben

  • Wie die Frau die Dominanz beim Sex genießen kann

Die Reiterstellung gibt der Frau die Macht. Allerdings wissen viele damit nichts anzufangen. Mit ein paar Tricks wird die Position zur Lieblingsstellung.

Bei vielen Sexstellungen ist der Mann normalerweise derjenige mit der meisten Arbeit. Nicht so bei der Reiterstellung.

Denn hier sitzt die Frau im Sattel und hat dementsprechend die Zügel in der Hand. Sie bestimmt das Tempo, den Winkel und alles andere drum herum.

Männer lieben diese Stellung schon allein wegen der tollen Aussichten.

Frauen sind sich indes oft unsicher, ob Rhythmus und Tempo stimmen, wie der Bauch aussieht und ob sie selbst dabei nicht zu kurz kommen.

Anders gesagt: Die Reiterstellung bringt die sowieso eher verkopfte Frau ganz schnell aus dem Tritt. Mit ein paar Tipps und der richtigen Einstellung kann sie sich in dieser Position jedoch vollkommen fallen lassen.

Reiterstellung als Machtspielchen

Auch wenn es viele nicht zugeben, so hat Sex doch auch immer ein Element der Machtdemonstration. Kommt diese sehr häufig dem Mann zu, ist es bei der Reiterstellung genau anders herum.

Die Frau hat hier das Sagen. Denn sie bestimmt, wann und wie der Penis eindringt, welchen Winkel er hat und wann die Zügel losgelassen werden.

Frauen müssen oft erst lernen, diese Macht für sich zu nutzen. Dabei geht es nicht darum, möglichst wilde Reitorgien zu veranstalten.

Viel spannender ist es, wenn sich die Frau auf dem Mann positioniert und ihn in der Reiterstellung ein wenig neckt: Sie lässt sich langsam auf den Penis sinken, verharrt bewegungslos und nutzt nur ihre Scheidenmuskulatur zur Stimulation.

Zuzusehen, wie der Mann langsam den Verstand verliert, ist für viele Frauen eine ganz neue Erfahrung, die sie als Kick für das Selbstbewusstsein erleben.

Wie für Frauen gemacht

Geht das Necken in richtigen Sex über, wissen Unerfahrene oft nicht, welche Bewegung die beste ist.

Denn der Penis kann durchaus leicht aus der Scheide rutschen. Und das kann Schmerzen für beide Partner verursachen.

Wichtig ist, eine Bewegung zu finden, die für beide angenehm ist. Stumpfes Auf und Ab erfüllt zwar seinen Zweck, bringt aber die Frau schnell außer Atem und dem Mann nur wenig Gewinn.

Angenehmer und weitaus stimulierender sind kleine kreisende Bewegungen, die nur mit dem Unterkörper ausgeführt werden. Der Vorteil: Gleichzeitig reibt sich die Klitoris von allein am Mann, der Penis wird von der Scheidenmuskulatur intensiv bedient. Auch die Chance, den G-Punkt zu treffen, steigt.

Soll es doch ein wilder Ritt werden, braucht die Frau ein wenig mehr Standfestigkeit. Es hilft, die Füße aufzustellen, statt auf den Unterschenkeln zu sitzen. Dadurch erhält sie mehr Kraft in den Beinen und kann sich seitlich bequem mit den Händen abstützen. Der Mann erhält zudem Zugriff auf die Klitoris.

Noch intensiver erlebt die Frau die Reiterstellung, wenn sie dem Partner den Hintern zudreht. Der Peniswinkel ist so außergewöhnlich, dass die vordere Scheidenwand, an der der G-Punkt sitzt, von allein bedient wird.

Und wer die Stellung zwar interessant findet, aber sich nie entscheiden kann. Der könnte doch die Würfel für sich sprechen lassen:

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(cho)