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26/01/2016 16:03 CET | Aktualisiert 22/02/2016 09:42 CET

"Wie im Knast": Kim Gloss verrät 10 Dschungelcamp-Geheimnisse

Thomas Niedermueller via Getty Images
Kim Gloss war 2012 im Dschungelcamp in Australien.

Kim Gloss, Ex-Freundin von Uwe Ochsenknechts unehelichem Sohn Rocco Stark, packt über den Dschungel aus. Sie selbst war 2012 Zweitplatzierte in Staffel sechs, als Brigitte Nielsen auf dem Dschungelthron landete. Nun erzählt die Glamourlady über die Fakten im australischen Dschungel, die oft diskutiert und für unwahr gehalten werden.

Auf ihrem Videokanal stellte sie in einem Video zehn Fakten zum Dschungelcamp zusammen.

  1. Das Plumpsklo. Laut Kim soll das verhasste Dschungelklo tatsächlich nichts anderes als ein Plumpsklo sein, das aus einer Toilettenbrille und einem Eimer besteht. Abends müssen dann zwei Bewohner den Eimer ausleeren. Kein Wunder also, dass sich die Kandidaten auch dieses Jahr so sehr vor dem Klo ekeln.
  2. Ungeziefer. Nicht nur in den Prüfungen warten Insekten und kleine Tierchen auf die Camp-Bewohner. Auch im Camp selbst gibt es haufenweise Spinnen, Käfer, Kakerlaken und so weiter.
  3. Hygiene. Die einzige Möglichkeit, sich im Camp sauber zu halten, ist laut Kim der kleine Teich. Allerdings hausen in dem Teich Wasserratten, Wasserspinnen und sämtliches anderes Getier. Auch die Seife, die ihnen zur Verfügung gestellt wurde, sei so eklig wie eine "Knastseife". Deshalb sollen auch einige Camp-Bewohner ganz darauf verzichtet haben, sich überhaupt zu waschen.
  4. Nacktheit. Außer Micaela Schäfer soll sich 2012 im Gegensatz zu den anderen Staffeln niemand nackt im Camp gezeigt haben. Aber das hat mit Sicherheit niemanden mehr überrascht ...
  5. Wasserversorgung. Für die Versorgung mit Trinkwasser müssen die Camp-Bewohner selbst sorgen. So wird das aus dem Teich abgeschöpfte Wasser abgekocht und in eine Art Wasserspender gegeben. Das Problem: Er ist offen. Deshalb hat sich zu Kims Entsetzen auch mal eine tote Maus darin gefunden, die natürlich das mühsam gesammelte und abgekochte Wasser "verseucht" hatte.
  6. Zeitgefühl. Sogar die Kameraleute hätten ihre Uhren abgeklebt, nur damit die Kandidaten nicht mitbekommen, wie spät es ist. Um sie dann auch noch mehr zu verwirren, wurde das Essen immer zu unterschiedlichen Zeiten geliefert.
  7. Man hungert. Dass die Essensrationen nur sehr knapp bemessen sind, vor allem, wenn keine Sterne in den Prüfungen gesammelt werden, sieht man vor allem an den weiblichen Kandidaten, die teilweise total abgemagert wieder das Camp verlassen.
  8. Outdoor-Feeling. Wir sind wirklich in Australien! Das Camp "ist in einem richtigen Dschungel!" "Wir schlafen auch im Freien. Es ist wirklich alles so wie im Fernsehen." Kim hat die Naturverbundenheit allerdings so gut gefallen, dass sie sogar wieder ins Camp zurückkehren würde.
  9. Schlafplatz. Da es nur zwei Hängematten im Camp gibt, herrschen regelmäßig Streitereien, da niemand auf den unglaublich ungemütlichen Pritschen schlafen will. Auch die Vorstellung, es gäbe eine Plane, die die Bewohner vor Regen schützt, dementiert Kim. In ihrer Staffel musste die Crew ja sogar evakuiert werden, weil dem Camp die Flut drohte.
  10. Die Ranger. Damit die "Promis" vor wilden und gefährlichen Tieren geschützt sind, stehen um das Camp herum sämtliche Ranger, die aber nicht mit den Bewohnern reden dürfen. Wer die Sendung kennt, weiß ja, wie eiskalt und knallhart Ranger "Junior" ist, der die Bewohner am Anfang kontrolliert, damit die keine versteckten Artikel mit ins Camp nehmen.

Alles in allem war das Camp für Kim ziiiiemlich eklig. Allerdings hätten wohl viele nicht gedacht, dass die junge Mutter so lange durchhält. Und das Camp hat sie auch mit ihrem Ex-Freund zusammengebracht, mit dem sie eine gemeinsame Tochter hat.

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