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25/01/2016 18:00 CET | Aktualisiert 25/01/2016 19:21 CET

Google spendet 25.000 Laptops für Flüchtlinge

dpa
Google spendet für Flüchtlinge

Der Internetriese Google hat in Berlin ein einzigartiges Projekt gestartet: In Zusammenarbeit mit der Telekom, dem Verein Nethope und dem Arbeiter-Samariter-Bund spendet der Konzern 25.000 Laptops, sogenannte Chromebooks für Flüchtlinge. Das berichtet die "Berliner Morgenpost".

"Information und Kommunikation sind wesentlich für die Integration. So können wir den geflüchteten Menschen einen Neustart ermöglichen", zitiert die Zeitung den Chefingenieur von Google Deutschland, Wieland Holfelder. Die ersten Geräte wurden an die Bewohnern der Notunterkunft im ehemaligen Rathaus im Berlin-Wilmersdorf übergeben. Dort sind aktuell etwa 1.000 Migranten untergebracht. Die Deutsche Telekom stellt einen kostenlosen Hotspot zur Internetnutzung zur Verfügung – wie in 64 anderen Unterkünften auch.

Nethope ist eine international agierende Dachorganisation von 44 Nichtregierungsorganisiationen (NGO), die in der Armen- und Flüchtlingshilfe aktiv ist und sich auch für den Umweltschutz engagiert. Mit Hilfe von Google und der 25.000 Laptops soll den Asylsuchenden der Zugang zu Online-Bildungsangeboten und -Informationen erleichtert werden.

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