WIRTSCHAFT
19/01/2016 16:58 CET

Starbucks ändert etwas Entscheidendes an seinen Getränken - nicht jeder wird begeistert sein

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Starbucks

Iced Chocolate Mocha, Caramel Macchiato oder ein Mocha Frappuccino: Die Getränke bei Starbucks sind nicht nur ziemlich lecker, sondern vor allem richtig süß.

Das liegt daran, dass es den Rezepturen auch nicht an ordentlich Zucker und zuckerhaltigen Flavours fehlt. Das soll sich jetzt aber ändern. Denn Starbucks möchte zukünftig weniger Zucker in seine Getränke rühren.

Die US-Firma kündigte an, bis zum Jahr 2020 den Zuckergehalt in Getränken um bis zu 25 Prozent zu reduzieren. Das Projekt läuft derzeit mit 60 Filialen in der Schweiz.

Auch weniger Salz und mehr Obst

Weitere Pläne: Den Salzgehalt im Essen will man vermindern und mehr frisches Obst anbieten. Außerdem sollen zukünftig online alle Getränke- und Nahrungsmittelinformationen verfügbar sein.

Sara Bruce-Goodwin von Starbucks sagt zu der Initiative: „Wir wissen von unseren Kunden, dass sie gerne den Zuckergehalt reduzieren möchten, wenn sie ihre Auswahl treffen.“ Und weiter: "Mit Hilfe dieser neuen Vorgaben wollen wir unseren Kunden die Möglichkeit geben, die richtigen Ernährungsentscheidungen für sich treffen zu können.“

Das sind beachtliche Vorsätze. Bleibt nur die Frage offen, ob 25 Prozent weniger Zucker bei diesen pappsüßen Getränken überhaupt ausreichend sind.

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