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19/01/2016 14:55 CET | Aktualisiert 19/01/2017 11:12 CET

Dieses Geheimnis machte Alan Rickman zu Professor Snape

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Alan Rickman als Professor Snape in dem Bestseller "Harry Potter"

Das gewisse Etwas, das Alan Rickman benötigte, um Professor Snape zu dem zu machen, der er war, bekam Rickman von der Autorin J.K. Rowling zugeflüstert. Der kürzlich verstorbene Alan Rickman (1946-2016) hatte einmal gesagt, "Harry Potter"-Autorin J.K. Rowling (50) habe ihm einen "winzigen, kleinen Teil an Information" gegeben - und zwar über seine Figur des Severus Snape. Die half ihm die Figur besser zu verstehen und darzustellen. Nach Rickmans Tod hat Rowling nun das Geheimnis verraten, um das es dabei ging.

"Ich habe Alan gesagt, was sich hinter dem Wort 'immer' verbirgt", schrieb Rowling auf Twitter. "Harry Potter"-Fans wissen: Dieses Wort verwendet Snape, um seine ewige Liebe zu Lily Potter, Harrys Mutter, zu beschreiben. Der berühmte Zauberlehrling hatte daraufhin erkannt, dass Snape nicht der Bösewicht war, für den er ihn gehalten hatte - sondern sein Beschützer.

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Im Jahr 2011 hatte Rickman in einem Interview mit "HitFix" erzählt, dass er einen kleinen Hinweis von Rowling erhalten habe, der ihm half zu erkennen, dass Snape "komplizierter" sei und "dass die Story nicht so geradlinig verlaufen werde, wie alle denken". Als der erste Film der Reihe gedreht wurde, hatte Rowling erst drei oder vier Bücher geschrieben, gab Rickman damals zu bedenken, "also wusste außer ihr keiner, worauf es hinausläuft". Es sei wichtig für die Autorin gewesen, dass Rickman etwas wisse, aber sie habe ihm nur sehr wenig Information gegeben, um zu erkennen, dass es vielschichtiger werde. Am Ende der Geschichte benennt Harry sein Kind nach Snape und Dumbledore und erklärte Snape zum "tapfersten Mann, den ich je gekannt habe".

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