WIRTSCHAFT
17/01/2016 11:15 CET | Aktualisiert 17/01/2016 11:25 CET

Warum Menschen, die das Vorstellungsgespräch vermasseln, oft die besseren Mitarbeiter sind

Fuse via Getty Images
Eine etwas andere Veranschaulichung

Nicht jeder kann sich bei einem Vorstellungsgespräch im wahrsten Sinne des Wortes "gut verkaufen" - und bekommt eine Absage.

Das passiert oftmals introvertierten Menschen, die sich nicht gerne zur Schau stellen - während extrovertierte Menschen damit kein Problem haben.

Die Schriftstellerin Susan Caine veranschaulicht in einem Video mit Illustrationen, warum es sich aber vor allem lohnt, introvertierte Menschen einzustellen.

Sie kritisiert, dass es zur Norm geworden ist, extrovertiert sein:

"Die Welt ist voller Krach und die, die am lautesten sind, sind diejenigen, denen wir am ehesten folgen. Aber was ist mit den ruhigen Menschen?"

Als positives Beispiel nennt Caine den Erfolg von Apple - der nicht, wie viele denken, nur durch Steve Jobs entstanden ist. Die grundlegenden Ideen eines Apple-Computers hatte ein anderer Steve, und zwar Steve Wozniak. Steve Wozniak tüftelte gerne an seinen Produkten - konnte sie aber nicht gut verkaufen.

Steve Jobs hingegen war gut darin, sich und den Computer zu verkaufen. Zusammen machten beide Apple zu einem der erfolgreichsten Unternehmen.

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