POLITIK
07/01/2016 21:43 CET | Aktualisiert 07/01/2016 21:57 CET

Der Sex-Schrecken in Köln begann schon viel früher als gedacht

dpa

Die Ereignisse in Köln schockieren Deutschland. Wie sich inzwischen herausgestellt hat, war die Polizei am Hauptbahnhof der Stadt am Abend personell unterbesetzt.

Eine Hundertschaft wurde zwar angefordert, aber nicht freigegeben. Zudem werden jetzt Vorwürfe laut, dass über Tage die Herkunft der Täter verheimlicht wurde.

Das ist aber nicht nicht das einzige Problem. Denn laut ersten Polizeiaussagen begannen die Übergriffe auf Frauen erst nach Mitternacht, als der Platz vor dem Bahnhof von der Polizei schon geräumt wurde.

Auf Twitter gibt es aber Hinweise darauf, dass die Übergriffe viel früher begannen. In drastischen Worten hat die Userin @bykrissi die Zustände beschrieben. Schon um 22 Uhr twitterte sie:

Und zwei Minuten später:

Spätestens jetzt hätte sich die Polizei massiv einschreiten müssen. Aber das tat sie nicht. In der Folge kam es zu Dutzenden weiteren Fällen von sexueller Belästigung und sogar Vergewaltigungen.

Etwas später schrieb die Userin:

Nach Köln will die Studentin nicht zurück. Kein Wunder.

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