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Jesidinnen als Geiseln des IS: Bis zu 40 Mal am Tag vergewaltigt

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Seit die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) im Irak auf dem Vormarsch ist, werden dort immer mehr Jesiden verfolgt. Mitglieder der religiösen Minderheit werden vom IS systematisch verfolgt und ermordet.

5000 jesidische Frauen sind seit letztem Sommer von dem IS als Geiseln genommen und versklavt worden. Der IS verkauft die Frauen weiter, beziehungsweise lässt sie gegen hohe Lösegeld-Zahlungen wieder frei.

Holger Geisler vom Zentralrat der Jesiden in Deutschland hat in einem Gespräch mit dem Deutschlandfunk über diese Lösegeld-Zahlungen gesprochen.

Wie genau das abläuft, seht ihr im Video:

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Video: Massenvergewaltigungen im Irak Isis-Kämpfer zwingen Frauen zu Sex-Diensten