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10/11/2015 10:18 CET | Aktualisiert 10/11/2016 11:12 CET

Kampf gegen die Kälte: Nehmt euch ein Beispiel an Katy Perry!

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Goldenes Herbstwetter trifft auf nebligen Regentag: Wenn die Temperaturen kühler werden und die Wetterumschwünge abwechslungsreicher, ist in Sachen Mode Einfallsreichtum gefragt. Die Kleidung sollte warm halten und trotzdem stylisch aussehen. Mit diesen Tricks meisterst du diese Gratwanderung mit Links.

Mütze und Handschuhe

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Die meiste Körperwärme verlieren wir im Winter über den Kopf. Im Kampf gegen die Kälte ist es daher unumgänglich, das Haupt mit einer warmen und schützenden Mütze zu bedecken. Besonders angesagt sind in dieser Wintersaison Kopfbedeckungen im Oversized-Look in den Nicht-Farben Schwarz, Grau und Weiß. Daneben sind auch Handschuhe ein Muss: Wer diese farblich passend zu Mütze, Hut oder Stirnband wählt, macht stylingtechnisch nichts falsch. Generell gilt: Hauptsache die Finger bleiben warm, denn an den Händen friert man besonders schnell.

High Waist statt Low Waist

Eine Körperstelle, der man im Allgemeinen bei der Outfit-Suche wenig Beachtung schenkt, ist die Nierengegend. Um aber Nierenschmerzen vorzubeugen, ist es besonders bei Kälte wichtig, den unteren Rücken warm zu halten. Wer auf das Tragen eines wenig attraktiven Nierenwärmers verzichten möchte, greift stattdessen zu einer modischeren Variante: Denn Jeans und andere Hosen im High-Waist-Schnitt sind gerade besonders angesagt und sorgen für ein warmes Gefühl.

Lagen-Look

Basis für das perfekte Outfit gegen Kälte gilt das altbewährte Zwiebel-Prinzip. Das heißt, wer bei frischen Temperaturen auf jede Eventualität vorbereitet sein will, zieht am besten mehrere Schichten übereinander an. Die äußerste Schicht, die draußen in der Kälte für wohlige Wärme sorgt, kann drinnen im geheizten Büroraum abgelegt werden.Für diese Styling-Variante bietet sich derzeit vor allem der Einsatz von Ponchos oder überdimensionalen Schals in Kombination mit groben Strick-Cardigans und langärmligen T-Shirts an. Wichtig ist beim Lagen-Look, die leichtesten Kleidungsstücke als unterste Schicht zu tragen, um möglichst flexibel auf Temperaturunterschiede reagieren zu können.