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05/11/2015 14:36 CET | Aktualisiert 05/11/2016 10:12 CET

Spezielle Gamer können sich auf "Call of Duty: Black Ops III" freuen

Activision

Am 6. November werden im Hause Activision wieder die ganz schweren Geschütze aufgefahren - das darf durchaus wörtlich genommen werden. Im Trailer ballert sich derzeit Cara Delevingne (23) vergnügt durch Gegner-Horden, beim ohnehin riesigen Hype ist das aber nur die Sahnehaube auf dem Bombast-Kuchen. Die Rede ist natürlich vom neuen "Call of Duty: Black Ops III", jene Shooter-Referenz, wegen der Gamer weltweit die Spieleläden und -server überrennen werden, Urlaub nehmen oder blau machen. Lesen Sie hier, was die kommende Ausgabe des Ego-Shooters von den Vorgängern unterscheiden wird und warum sich ab 2016 speziell PC-Gamer freuen können.

Zurück in die Zukunft

"Black Ops III" spielt in einer dystopischen Zukunft in 2065, also exakt 40 Jahre nach den Geschehnissen von "Black Ops II". Weil modernste Abwehr-Vorrichtungen den Luftkampf obsolet gemacht haben, wird wieder auf Fußtruppen zurückgegriffen, die dank technischer Modifizierungen längst zu Supersoldaten geworden sind.

Die Singleplayer-Kampagne der "Call of Duty"-Teile war selten mehr als nur kurzes Beiwerk für die Multiplayer-Action. So wurde die Story von "Modern Warfare III" einst als "sechsstündige interaktive Montage der explosionsreichsten Stellen eines Michael-Bay-Films" bezeichnet. "Black Ops III" will Einzelgänger aber mit weniger schlauchartigem Level-Design und offenbar auch einer Zombie-Kampagne mit eigener Story und Charakteren überzeugen. So soll der Nightmare-Modus freigeschaltet werden können, sobald man den Singleplayer alleine oder mit bis zu drei Freunden im Co-Op durchgezockt hat. Aber Achtung: Auf Playstation 3 und Xbox 360 wird das nicht möglich sein, hier wurde auf Kosten der Performance stark reduziert.

Bau dir deinen Supersoldaten

Herzstück wird natürlich auch in "Call of Duty: Black Ops III" der Multiplayer-Modus sein, in welchem man sich dank neuem Feature weiter individualisieren kann. "Specialists" nennt sich das dann, was bedeutet, dass man zwischen neun verschiedenen Soldatentypen mit Spezial-Waffen und einzigartigen Fähigkeiten wählen kann. Auch der Look der Knarren ist dabei übrigens personalisierbar.

PC-Gamer freuen sich auf 2016

Die vielleicht bedeutendste Neuerung gibt es erst im kommenden Jahr, um genau zu sein im März 2016. Dann soll es PC-Nutzern nämlich möglich sein, mithilfe offizieller Modding-Tools und einem Map-Editor eigene Arenen zu erschaffen. Selbst eigene Spiel-Modi sollen auf diese Weise ihren Weg ins Multiplayer-Spiel finden, wenn auch nur bei "Unranked"-Partien. So könnten praktisch binnen weniger Wochen unzählige Multiplayer-Maps verfügbar werden.