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18/09/2015 17:16 CEST | Aktualisiert 18/09/2016 11:12 CEST

Sorge um Herzogin Kate: Wird auch sie so mager wie Königin Letizia von Spanien?

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Lächeln, lächeln, lächeln: Aber was verbirgt sich hinter der dünnen Fassade von Herzogin Kate und Königin Letizia von Spanien (re.)?

Europas Royals: Sie haben Charme, sind intelligent und sehr gut gepflegt: Herzogin Kate (33) und Königin Letizia von Spanien (43). Aber angesichts der neuesten Bilder von Kate, die nur vier Monate nach der Schwangerschaft mit Töchterchen Charlotte sehr dünn geworden ist, stellt sich die Frage: Ist Prinz Williams (33) Frau etwa dem Magerwahn zum Opfer gefallen, der auch Letizia die weiblichen Kurven geraubt hat? Es könnte der Druck eines strengen Palast-Protokolls sein, der die royalen Ladys so auszehrt - vielleicht sogar krank macht. Denn obwohl Kate ein knielanges "Ralph Lauren"-Kleid mit Schwarz-Weiß-Karo trug, schaffte es das normalerweise optisch für Füllung sorgende Muster nicht, Kates spärliche Figur aufzurunden.

Treibt sie das strenge Hof-Protokoll in die Essstörung?

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Ihre Kollegin Königin Letizia kämpft seit Jahren mit Gerüchten um eine Magersucht-Erkrankung. Es kursiert die Vermutung, dass sie den Verlust ihrer kleinen Schwester Erika nicht verkraftet hat, die sich 2007 nach schwerer Depression mit einer Überdosis Tabletten das Leben nahm. Dabei war die einst erfolgreiche Fernsehjournalistin Letizia Ortiz Rocasolano bei ihrer Hochzeit mit dem heutigen spanischen König Felipe VI. (47) eine Frau mit gesunden Rundungen und stolzer Weiblichkeit. Sie gebar dem Hause Bourbon-Anjou zwei Töchter, verlor zusehends an Kilos und Lebensfreude.

Es gibt Parallelen zum Leben von Lady Di

Auch Herzogin Kate kam als Bürgerliche an den englischen Hof und hat vor rund vier Monaten ihr zweites Kind, Prinzessin Charlotte, zur Welt gebracht. Und leider gibt es nicht nur Parallelen zum Leben von Königin Letizia, sondern auch zum Leben ihrer verstorbenen Schwiegermutter: Lady Di (1961-1997) litt bekanntlich an schweren Essstörungen. Im Hof-Jargon spricht man in solchen Fällen gerne von "Anpassungsschwierigkeiten" und drückt damit auf spöttische Weise aus, dass die Damen streng genommen nicht standesgemäß sind und dass Blaublütigkeit nichts ist, was man sich anheiraten kann. Sind solche Sticheleien der Grund für dürre Arme und Beine, eingefallene Wangenknochen und eine zerbrechliche Wespentaille?

Immer unter Druck: Victoria von Schweden und Norwegens Mette-Marit

Dagegen spricht das Beispiel der, in ihrer Jugend ebenfalls magersüchtigen, Prinzessin Victoria von Schweden (38). Denn die entspringt als das älteste Kind von König Carl XVI. Gustaf und Königin Silvia einer uralten Monarchen-Dynastie. Und doch schockierte sie die Welt 1997 mit ihrem Auftritt bei der Nobelpreisverleihung: Mit 19 Jahren war sie nur noch ein Schatten ihrer selbst. Wieder anders liegt der Fall bei der norwegischen Kronprinzessin Mette -Marit (42): Sie scheint unter der Last ihres Amtes nicht zerbrechlicher, sondern eher zuzunehmen. Schützt sie sich mit den zusätzlichen Pfunden vor den Zwängen des strengen Hofzeremoniells?

Unter Palast-Arrest: Das tragische Beispiel von Japans Prinzessin Masako

Dass das nicht immer gelingt, zeigt das tragische Beispiel der japanischen Kronprinzessin Masako (51): Die exzellente Harvard-Absolventin und einstige, hochrangige Mitarbeiterin des japanischen Außenministeriums leidet unter derart starken Depressionen, dass sie nur noch ganz selten in der Öffentlichkeit zu sehen ist. Sie ist zur Gefangenen ihrer Seele und des Hofes geworden.

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