POLITIK
05/09/2015 12:46 CEST | Aktualisiert 07/09/2015 11:25 CEST

Dieses syrische Migrantenkind hat euch das iPhone gebracht

Millionen Menschen aus Syrien fliehen aus ihrer von Bürgerkrieg, Terror und Perspektivlosigkeit so arg gebeutelten Heimat. Sie vertrauen ihr Leben und das ihrer Liebsten skrupellosen, profitgierigen Schleusern an.

In Europa angekommen, müssen sie die Schikanen von Regierungen und Behörden in Ländern wie Ungarn, Griechenland oder Mazedonien über sich ergehen lassen. All das tun sie für ein Leben in Würde und Sicherheit, ohne Krieg und ohne die tägliche Sorge, dass dieser Tag ihr letzter sein könnte.

Länder wie Deutschland oder Schweden nehmen sie mit offenen Armen auf. Andere hingegen, vor allem im Osten und Südosten des Kontinents, verschmähen sie und wollen sie nicht in ihr Land lassen. Sie sind froh, wenn die Trecks der Verzweifelten ihre Staatsgebiete nur für die Durchreise nutzen oder gleich einen großen Bogen um sie machen. Ein Zusammenleben mit muslimischen Einwanderern kommt für Staaten wie Polen, Litauen oder Slowakei - also diejenigen, die ohne massenhafte Finanzhilfe aus Brüssel noch immer am Hungertuch nagen würden - nicht in Frage.

Doch wusstet ihr, dass die Welt ohne die genialen Innovationen eines Mannes, dessen Vater einst aus Syrien in die USA auswanderte, ganz schön alt aussehen würde?

Möglicherweise habt ihr schon einmal irgendwo seinen Namen gehört. Es ist Steve Jobs. Sein Vater kam 1954 in die USA.

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