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04/09/2015 06:58 CEST

Flüchtlinge, Syrien, Keith Richards: Das müsst ihr heute wissen

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Keith Richards zieht über Hip Hip und Black Sabbath her

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,

kurz und schmerzlos - der Stand der Dinge.

Das ist passiert ...

Schwerverletzter bei Brand in Flüchtlingsunterkunft: Im hessischen Heppenheim ist in der Nacht ein Feuer in einer von 65 Menschen bewohnten Flüchtlingsunterkunft ausgebrochen. Ein Mann, der aus dem zweiten Stock sprang, verletzte sich schwer. Die Brandursache ist noch unklar.

Trump ganz zahm: Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump will nun doch nicht als unabhängiger Kandidat in den Wahlkampf ziehen. Er unterzeichnete eine entsprechende Erklärung der republikanischen Partei. Unter den republikanischen Bewerbern führt der milliardenschwere Unternehmer derzeit die Umfragen an.

Wende im Syrien-Krieg. Die USA prüfen Berichte, wonach russische Kampfflugzeuge Angriffe auf Stellungen von Assad-feindlichen Rebellen fliegen. Zuvor waren auf Twitter Bilder von modernen russischen Jets und Drohnen aufgetaucht, über die Syrien nicht verfügt.

Nichts gewusst? Der Fahrer des LKW, in dem in Österreich 71 Flüchtlinge erstickt sind, behauptet, er habe nicht gewusst, dass sich darin Menschen befanden. Das sagte der bulgarische Staatsbürger bei einer Vernehmung in der ungarischen Stadt Montana.

Traurige Reise: Der auf der Flucht nach Europa ertrunkene dreijährige Aylan wird in seiner nordsyrischen Heimatstadt Kobane beigesetzt. Dies sagte Idriss Nassan von der Kurden-Partei PYD in Kobane der Deutschen Presse-Agentur. Das Bild des toten Jungen hatte weltweites Entsetzen ausgelöst.

Keith Richards von den Rolling Stones ist kein Fan von Hip Hop. Dessen großer Erfolg zeige nur, dass es einen großen Markt gebe für "Leute, die eine Note nicht von der anderen unterscheiden können", sagte er in einem Interview mit der "New York Daily News". Außerdem nannte er Black Sabbath und Metallica einen "Riesenwitz".

Und das wird passieren ...

  • Die EU-Außenminister kommen heute in Luxemburg zusammen, um unter anderem über die dramatische Situation der Flüchtlinge zu beraten. Schwerpunkt der zweitägigen Gespräche soll die Situation in den Herkunfts- und Transitstaaten sein.
  • Gleichzeitig wollen in Prag heute die Regierungschefs von Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn ihre Flüchtlingspolitik abstimmen.

Ein schönes Wochenende wünscht eure Huffington Post!

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