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26/08/2015 22:48 CEST | Aktualisiert 26/08/2016 11:12 CEST

Sarah Jessica Parker hatte keine Lust auf "Sex and the City"

Getty

Die Rolle der Sex-Kolumnistin Carrie Bradshaw in der Serie "Sex and the City" hat die Schauspielerin Sarah Jessica Parker (50) weltweit berühmt gemacht. Dabei wollte sie die Figur zunächst angeblich gar nicht verkörpern. Nur widerwillig habe sie bei der Pilotfolge für die Show mitgemacht, "denn sie wollte eigentlich keine Serie drehen", berichtet Broadway-Veteran Seth Rudetsky in einer Kolumne für "playbill.com".

Da Parker aber angeblich das Drehbuch mochte, war sie schließlich doch dazu bereit, die Probefolge zu drehen. Als das Format dann tatsächlich in Serie gehen sollte, wollte sie angeblich aussteigen. "Sie wollte sich nicht auf diesen einen Job festlegen, weil sie es liebte, von Auftritt zu Auftritt zu wechseln." Sie habe dann sogar unterschiedliche Wege gesucht, um aus dem Deal herauszukommen. HBO habe Parker dann aber quasi dazu überredet, den Vertrag einzuhalten - "und nun bedauert sie nichts mehr."

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Schließlich habe sie es dann doch geliebt Carrie Bradshaw zu spielen und sie habe Rudetsky sogar verraten, "dass es bald ein Projekt mit all den Frauen [aus der Show] geben könnte". Damit werden Gerüchte und Hoffnungen auf einen dritten Kinofilm aufs Neue angeheizt. Anfang Juli hatte "Sex and the City"-Buchautorin Candace Bushnell (56, "Lipstick Jungle") verkündet, dass sie fest daran glaube, dass es einen weiteren Film geben wird.

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