POLITIK
21/08/2015 15:34 CEST | Aktualisiert 18/01/2016 19:13 CET

„Da hilft nur ne Schrotflinte": Besorgter Duisburger hetzt gegen Einwanderer

Duisburg-Marxloh gilt als Deutschlands neue No-go-Area. Als Stadtteil also, der nicht mehr begehbar ist, weil Polizei und Ordnungskräfte der Gewalt nicht mehr Herr werden.

In Duisburg-Marxloh ist die Lage deshalb so angespannt derzeit, weil Deutsche mit vielen Flüchtlingen auf engem Raum zusammenleben. Das gefällt offenbar nicht jedem.

Huffington-Post-Reporter Christoph Asche hat bei seinem Besuch sogenannte „besorgte Bürger” getroffen, die Angst haben vor Flüchtlingen. Die glauben, dass ihnen Ausländern etwas wegnehmen.

Deshalb greifen sie zu hasserfüllten Parolen gegen Menschen, die eine andere Herkunft haben als sie. Sie hetzen und sie schimpfen. In Wirklichkeit entlarven sie sich jedoch selbst durch ihre Kommentare - als fremdenfeindliche Vollidioten.

Das Video oben ist der Beweis.


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200 Menschen aus Deutschland, darunter Politiker, Schauspieler, Musiker, Studenten und andere Menschen haben in der Huffington Post ein wichtiges Zeichen gesetzt: Sie haben den Flüchtlingen in Deutschland zugerufen: "Willkommen, gut, dass ihr hier seid, weil..."


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