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14/08/2015 06:44 CEST | Aktualisiert 14/08/2015 06:50 CEST

Neue Angela Merkel, Giftgas, Bush: Das müssen Sie heute wissen

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Das ist die neue Angela Merkel

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Das ist passiert ...

Der Islamische Staat (IS) soll Senfgas gegen kurdische Kämpfer eingesetzt haben.Das berichten die Zeitung "The Wall Street Journal" und der Sender NBC. Sie beriefen sich auf einen namentlich nicht genannten US-Beamten. Demnach soll der IS das Gas entweder aus Beständen des Saddam-Regimes oder der syrischen Armee haben.

Innenminister Thomas de Maizière fordert weniger Taschengeld für Flüchtlinge. Er hat angesichts des starken Zuzugs von Flüchtlingen nach Deutschland eine Überprüfung der Leistungen für Asylbewerber gefordert. Viele seiner europäischen Kollegen seien der Ansicht, dass die Standards in Deutschland sehr hoch seien, sagte der CDU-Politiker im ZDF "heute journal". "Wir können mehr Sachleistungen machen, wir können uns das Taschengeld genauer anschauen", schlug der Minister vor.

Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Jeb Bush hält Folter für manchmal notwendig. Er schließt sogar die Wiederaufnahme umstrittener Verhörmethoden im Falle seines Wahlsiegs nicht aus. Zwar sei er im Allgemeinen der Ansicht, dass Folter unangemessen sei. Es könne aber Situationen geben, in denen brutale Verhöre erforderlich seien, um das Land sicher zu halten.

Eine Frau aus Ghana hat ihrem Kind den Vornamen Angela Merkel gegeben. Angela Merkel Ade lebt seit ihrer Geburt am 2. Februar zusammen mit rund 730 anderen Flüchtlingen in Hannovers ehemaligem Oststadtkrankenhaus. Als Grund für die Wahl des Namens nannte die Mutter Dankbarkeit gegenüber der deutschen Bundeskanzlerin.

Und das wird passieren...

  • Griechenland wird heute das Thema des Tages. Zuerst wird am Morgen das griechische Parlament über das neue Hilfsprogramm und die damit verbundenen Sparauflagen für Griechenland entscheiden. Danach werden die Finanzminister der Euro-Staaten am Nachmittag bei einem Sondertreffen über neue Milliardenhilfen für Griechenland beraten.
  • Rund drei Wochen nach der Wiederaufnahme bilateraler Beziehungen zu Kuba eröffnen die USA nach mehr als 54 Jahren wieder eine Botschaft in dem sozialistischen Karibikstaat. US-Außenminister John Kerry reist dafür als erster US-Chefdiplomat seit 1945 in die Hauptstadt Havanna.

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