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Sie veröffentlicht ein Foto von sich und ihrem Baby. Es zeigt eine Wahrheit, die sie bisher geheim hielt

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Die Geburt des eigenen Kindes ist für eine Mutter das größte Glück auf Erden. Doch gerade in den ersten Wochen herrscht nicht immer eitel Sonnenschein.

Die neue Lebensaufgabe – das Muttersein – raubt vielen Frauen alle Kraft. Sie sind übermüdet, überanstrengt und fühlen sich oft nicht wohl in ihrer Haut. Mit ständigen "Body-Shaming"-Aufschreien tut unsere Gesellschaft ihr Übriges dazu.

divine mothering

Diese Frau gehört zu einer von vielen, die ein Statement setzen wollen. Die sich gegen den Begriff „Body Shaming“ aussprechen und zeigen, dass jeder Körper liebenswert ist.

Nach der Geburt ihres Kindes engagierte sie sich für ein Projekt. „Divine Mothering“. Ins Leben gerufen wurde es von der Fotografin Liliana Taboas, selbst Mutter zweier Kinder.

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Das Konzept ist einfach: Taboas fotografiert Mütter wie sie sind – ohne Photoshop, ohne Retusche – und zeigt die wahre Schönheit, die hinter einem Frauenkörper steckt.

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Ganz gleich, welche Form er hat.

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„Ich versuche, die Schönheit dieser reinen, mütterlichen Liebe einzufangen sowie den Stolz, die Furchtlosigkeit und das Selbstbewusstsein dieser Frauen“, erklärt Taboas in einem Interview mit der Huffington Post USA.

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Sie erzählt deren Geschichten, um anderen Müttern - Frauen - Mut zu machen, sich nicht für ihre Körper zu schämen.

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Mittlerweile haben schon 19 Frauen bei dem Projekt mitgemacht. 19 Frauen, die sich in den intimsten Momenten ablichten ließen. Von ihren schwersten und schönsten Erlebnissen während und nach der Geburt berichten. Und vor allem: Sich so zeigen, wie sie sind.

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„Ich hoffe, sie sehen das Licht, das jede einzelne von ihnen ausstrahlt. Ich hoffe sie sehen, dass sie wunderschön sind, so wie sie sind", erklärt die gebürtige Puerto Ricanerin.

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„Ich hoffe, sie sehen wie einzigartig ihre Körper sind und was sie erreicht haben. Und ich hoffe, sie sehen ihre Stärke, ihre Furchtlosigkeit, ihren Mut, sich für etwas einzusetzen und zu engagieren," sagt Taboas.

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