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03/08/2015 07:26 CEST | Aktualisiert 03/08/2016 11:12 CEST

Barbara Engel kämpft sich ins Sommerdschungel-Finale

RTL/Andreas Friese
Barbara Engel kämpft sich ins Sommerdschungel-Finale

Über die Nervenheilanstalt zurück in den Dschungelwahnsinn? Barbara Engel (62) hat sich für das Finale der neuen RTL-Show "Ich bin ein Star - Lasst mich wieder rein!" ("Ibes") qualifiziert. Die Designerin setzte sich am Sonntagabend gegen Ex-Fußballtorwart Eike Immel (54) und Schauspielerin Julia Biedermann (48) durch.

Die drei Dschungel-Aspiranten mussten Missionen auf einer einsamen Insel und in einer gruseligen Nervenheilanstalt bewältigen. Alle drei hatten 2008 in der dritten Staffel von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" mitgemacht.

Die Zuschauer wählten Engel per Telefon ins Finale.

Bis zur Abschlusssendung am 8. August treten jeden Abend je drei Kandidaten einer "Ibes"-Staffel gegeneinander an. Dann geht es um den Einzug ins Dschungelcamp 2016. Zuvor hatten sich Schlagersänger Costa Cordalis (71) ("Anita") und Ex-"Lindenstraße"-Schauspieler Willi Herren (40) für das Finale qualifiziert.

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Ein Engel im Wasser

In einem Netz in höchsten Höhen, "tief" unter Wasser und hüfthoch im Sand: In der ersten Challenge des Tages fanden sich die Kandidaten in recht unterschiedlichen Situationen wieder. Als erstes konnte sich die Fußball-Legende befreien, auch wenn ihn das an die "Grenzen des Machbaren" führte. Gemeinsam mit Engel schaffte er es dann auch, Biedermann aus ihrem Baum-Gefängnis zu retten.

Schiffbruch mit Immel

"Eine Seefahrt, die ist lustig?" - von wegen! Dem ehemaligen Nationalspieler gingen die Beschwerden auch bei der nächsten Aufgabe nicht aus. Unter Lebensgefahr mussten die Dschungel-Anwärter eine marode Nussschale zu einem gefühlt etwa 200 Meter entfernten Steg rudern. Für einen Fußballer vergleichsweise unproblematisch schaffte es Immel dann aber doch ans andere Ufer.

Normal Activity

Gruselig wurde es daraufhin auch noch. In einer heruntergekommenen Nervenanstalt war für Immel die Vorstellung, auf einem harten Feldbett ohne Kissen zu schlafen, aber zunächst die furchteinflößendste. Dann tauchte schließlich ein gespenstisches Mädchen auf, das schnurstracks aus dem Horror-Streifen "The Ring" hätte stammen können. Als die Gestalt plötzlich laut zu schreien anfing, entlockte sie Immel ein emotionales "Leck mich doch am Arsch, ey." Doch trotz dieser unterhaltsamen Einlagen wählten die Zuschauer schlussendlich nicht Immel, sondern Engel in die Finalrunde.